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Roaming mit Billigmarken ist teuer

Wer im Ausland mit den Billigmarken telefoniert und surft, kann böse Überraschungen erleben.

Roaminggebühren fallen an, damit der Kunde eines Schweizer Mobilfunkanbieters ein ausländisches Netz nutzen kann. Foto: Alamy
Roaminggebühren fallen an, damit der Kunde eines Schweizer Mobilfunkanbieters ein ausländisches Netz nutzen kann. Foto: Alamy

Sie heissen Wingo, Yallo und «Das Abo»: Die Schweizer Mobilfunkanbieter Swisscom, Sunrise und Salt bieten ausserhalb ihrer Hauptmarken gezielt Zweitmarken an, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen. Eine attraktive Kundschaft sind jüngere Menschen, die nach günstigen Angeboten mit wenig Schnickschnack verlangen.

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