Schweizer Star-Juwelier verprasste Millionen aus Angolas Staatskasse

Ein Datenleck zeigt, wie eine Schweizer Firma und ein CVP-Politiker Angolas Präsidentenfamilie halfen, Hunderte Millionen an Staatsgeldern in deren Richtung zu lenken.

Ex-Präsidententochter Isabel dos Santos (2. v. l.) mit Ehemann Sindika Dokolo, Starlet Paris Hilton und Chris Zylka an einer De-Grisogono-Party 2018. (Bild: Dave Benett/Getty Images)

Ex-Präsidententochter Isabel dos Santos (2. v. l.) mit Ehemann Sindika Dokolo, Starlet Paris Hilton und Chris Zylka an einer De-Grisogono-Party 2018. (Bild: Dave Benett/Getty Images)

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Die Schweizer Uhren- und Schmuckfirma De Grisogono hat die Reichen und Schönen an der französischen Riviera zu einem pompösen Fest geladen. Im Garten des 5-Stern-Hotels Cap-Eden-Roc bei Cannes tanzen 600 Gäste zur Musik von Popstar Jessie J, bestaunen das Feuerwerk oder nippen am edlen Champagner. Das war am 23. Mai 2017. Auf der Gästeliste standen die Namen vieler Schauspieler wie Antonio Banderas oder Topmodels wie Naomi Campbell.

Doch wussten die VIPs, wer die Rechnung für ihre exquisiten Vergnügen wirklich bezahlte?

Ein neues Datenleck zeigt: Das Geld, das De Grisogono verprasste, kam nicht etwa aus der reichen Schweiz, sondern zu grossen Teilen aus der Staatskasse des südwestafrikanischen Angola – ein Land, in dem die meisten von solchen Luxus-Exzessen nur träumen können. Obwohl der Staat reich an Bodenschätzen ist, leben vier von zehn Angolanerinnen und Angolanern in Armut. Millionen fehlt es am Notwendigsten wie sauberes Wasser, Essen oder Schulbildung.

De-Grisogono-Gründer Fawaz Gruosi mit Models an der Party vom 23. Mai 2017 im Hotel Cap-Eden-Roc bei Cannes. (Bild: Gisela Schober/Getty Images)

Die Geheimnisse über die Finanzierung von De Grisogono sind ein Bruchstück aus dem Datenleck «Luanda Leaks», das der Whistleblower-Plattform PPLAAF zugespielt wurde. Diese hat es mit dem Journalisten-Konsortium ICIJ geteilt, dem das Tamedia-Recherchedesk angehört.

Das Leck
Das Datenleck «Luanda Leaks» umfasst über 700’000 Dokumente aus dem Innersten des Imperiums von Isabel dos Santos. Die Dokumente wurden der in Paris ansässigen Platform to Protect Whistleblowers in Africa (PPLAAF) übergeben, welche sie mit dem International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) teilte. Über 120 Journalisten aus 36 Medienhäusern haben sie ausgewertet, darunter die «New York Times», die BBC, die «Süddeutsche Zeitung» und Tamedia. PPLAAF sagt, die Dokumente seien übergeben worden, um Unrecht aufzudecken. Über die Quelle sagt die Organisation nichts weiteres. Den Vorwurf, das Leck sei politisch motiviert, weist die Plattform zurück.

In Abertausenden von E-Mails, Verträgen oder Excel-Tabellen lässt sich nachvollziehen, wie die Familie des langjährigen Staatspräsidenten Angolas von Hunderten Millionen öffentlicher Gelder profitierte. Die Dokumente legen komplexe Vorgänge offen, die oft über verschachtelte Firmenkonstrukte liefen und nur dank eines Heers von Helfern möglich waren: Anwälte und Banker in Lissabon, Treuhänder in Amsterdam – und ein Wirtschaftsanwalt und ehemaliger CVP-Lokalpolitiker in Zug, nennen wir ihn Fabian Hufschmied*.

Als Politiker wurde Hufschmied einst zitiert mit: «Ich bin gegen das ‹Bonzentum› und für Bescheidenheit» – zeitgleich half er als Anwalt bei fragwürdigen Geschäften mit angolanischem Staatsgeld tatkräftig mit.

Die «Luanda Leaks» beleuchten die Geschäfte von Isabel dos Santos und ihrem Ehemann Sindika Dokolo. Dos Santos ist die Tochter von José Eduardo dos Santos, der Angola von 1979 bis 2017 ununterbrochen regiert hat. Dokolo ist ein dänisch-kongolesischer Geschäftsmann. Die 46-jährige Isabel dos Santos gilt als reichste Frau Afrikas. Geschätztes Vermögen: über zwei Milliarden Dollar. Das Ehepaar hält unter anderem Firmen in der Banken-, Telekommunikations- und Energiebranche.

Angolas Langzeitpräsident José Eduardo dos Santos mit Tochter Isabel in Luanda 2012. (Bild: EPA/PAULO NOVAIS)

Schon Isabels Halbbruder war in die Kritik geraten, weil er mit Schweizer Hilfe heikle Geschäfte mit Angolas Staatsfonds betrieb. Das offenbarte vor zwei Jahren ein anderes Leck, die «Paradise Papers».

Doch kein Auftritt am WEF in Davos

Sie sei eine tüchtige Geschäftsfrau, die mit Fleiss und Geschick vermögend wurde und Tausende Arbeitsplätze geschaffen habe, pflegt Isabel dos Santos kritischen Journalisten zu sagen. Bis heute konnte sie damit ihren Ruf vielerorts wahren. Davon zeugt etwa eine Einladung an das Weltwirtschaftsforum in Davos, das diese Woche stattfindet. Noch vor einem Monat bestätigte ein WEF-Sprecher die Teilnahme von Isabel dos Santos. Doch weil Angola seit Neustem gegen die Ex-Präsidententochter vorgeht, musste sie ihren Auftritt wieder absagen, wohl nicht ganz freiwillig (hier gehts zum Artikel).

Ging in der steilen Karriere der Präsidententochter also wirklich alles mit rechten Dingen zu?

Recherchen in den «Luanda Leaks» lassen daran zweifeln. Zwei Fälle mit direktem Bezug zur Schweiz stehen exemplarisch dafür, wie hemmungslos der Dos-Santos-Clan öffentliche Gelder in die eigene Richtung lenkte.

140 Millionen Staatsgeld für Genfer Firma

Da sind erstens die Geschehnisse rund um De Grisogono mit Sitz in Genf. 2011 stand die Firma hochverschuldet vor dem Konkurs. Die Rettung kam aus Angola. Die staatliche Diamantenfirma namens Sodiam und der Schwiegersohn des damaligen Präsidenten, Sindika Dokolo, übernahmen De Grisogono je zur Hälfte. Das Geld dafür kam gemäss «Luanda Leaks»-Dokumenten von der Staatsfirma.

Impressionen einer De-Grisogono-Party in Porto Cervo von 2016. Video: Vimeo/SPOA

Danach schoss der angolanische Staat mindestens 140 Millionen Dollar bei De Grisogono ein – ohne je einen Gewinn dafür zu erhalten. Im Gegenteil: Die Schweizer Schmuckfirma schrieb weiterhin hohe Verluste von über 20 Millionen pro Jahr, wie eine interne Präsentation von November 2015 zeigt.

De Grisogono hat Angolas Staatsgeld verbrannt, verschleudert für glamouröse Luxus-Partys und verspekuliert in ambitionierten, aber völlig unwirtschaftlichen Expansionsplänen. Die Edelfirma lud regelmässig zu exklusiven Anlässen wie in Cannes, auch in St. Moritz, Gstaad oder Porto Cervo – und entwickelte für Unsummen protzige Uhren, die fast niemand kaufen wollte, eine der teuersten in Form eines Totenkopfs. Preis: rund 700’000 Franken.

Die Crazy-Skull-Uhr von De Grisogono für 700’000 Franken. Foto: PD

Auf eine gemeinsame Anfrage von ICIJ und Partnermedien behauptete Sindika Dokolo, selber gleich viel Geld wie die Staatsfirma Sodiam in De Grisogono gesteckt zu haben, nämlich 115 Millionen Dollar. Dokumente, die das beweisen würden, legte Dokolo nicht vor. In den «Luanda Leaks» finden sich allerdings ganz andere Zahlen. In der internen Präsentation von November 2015 etwa ist aufgezeigt, dass Dokolo zu diesem Zeitpunkt De Grisogono ein Darlehen von rund 17 Millionen Dollar gewährt hatte. Vom Staat hingegen kamen schon damals rund 110 Millionen.

Dokolo hielt seine Hälfte an De Grisogono bis 2015 via eine Holding-Firma in Zug. In dieser Holding steckt der zweite Fall, der die Schweiz betrifft – und der erstaunliche Parallelen aufweist: ein Staatskonzern bezahlt, die Präsidententochter und ihr Mann profitieren. Diesmal geht es nicht um Diamanten, sondern um Erdöl – und um noch grössere Werte.

Ein grosszügiges Geschenk für den Schwiegersohn

Angola ist der zweitgrösste Erdölproduzent Afrikas. Mehr als zwei Drittel aller Einnahmen macht der Staat dank des schwarzen Goldes. Zentrale Institution ist die staatliche Ölgesellschaft Sonangol, auf die der Präsident direkten Einfluss hat. Anfang 2006 ging Angola mit Sonangol auf Einkaufstour und stieg beim portugiesischen Energieriesen Galp ein. Zeitgleich gründete der Zuger Anwalt und ehemalige Lokalpolitiker Hufschmied die Holding für den Schwiegersohn des Staatspräsidenten.

Die Investition versprach hohe Gewinne, der Ölpreis war seit Jahren im Aufschwung. Doch Sonangol beabsichtigte nicht, die lukrative Beteiligung für sich zu behalten. Schon Ende 2006 verkaufte die angolanische Staatsfirma 40 Prozent davon an eine holländische Tochter der Zuger Holding, also an den Schwiegersohn des Staatspräsidenten. In seiner Rolle als Verwaltungsratspräsident der Zuger Holding unterzeichnete Hufschmied einen wichtigen Vertrag für den Deal.

Für Schwiegersohn Dokolo war es ein Bombengeschäft. Der Wert der Galp-Aktien hat sich bis heute mehr als verdoppelt. Dokolo hat einen Buchgewinn von gegen 400 Millionen Euro eingefahren – ein Buchgewinn, der auch in der Bilanz der Staatsfirma Sonangol stehen könnte, hätte Sonangol das Aktienpaket nicht geteilt.

Tanks der staatlichen Ölfirma Sonangol in Luanda, wo viele Menschen in grosser Armut leben. (Bild: Keystone/Robin Hammond/NOOR)

Und die «Luanda Leaks» zeigen noch mehr: Schwiegersohn Dokolo hat für die meisten der wertvollen Aktien zunächst gar nichts bezahlt. Denn Sonangol wandelte den grössten Teil des Kaufpreises in ein Darlehen um, das Dokolo über zehn Jahre lang nicht angetastet hat.

Dann, im Juni 2016, wurde die Präsidententochter und Ehefrau Isabel dos Santos Chefin bei Sonangol. Damit war der Interessenkonflikt perfekt. Der Mann war nun Schuldner bei der Firma seiner Frau. Und prompt wurden die Rückzahlungsbedingungen plötzlich viel lukrativer. Statt wie vertraglich abgemacht in Euro, durfte Dokolo nun in der angolanischen Landeswährung Kwanza bezahlen – und zwar gemäss einem internen Dokument von Sonangol offenbar zu einem Wechselkurs, der dem Schwiegersohn einen «Rabatt» von umgerechnet rund 10 Millionen Euro ermöglichte. Die Bestätigung, dass Sonangol das akzeptiert, war im Namen der Chefin Isabel dos Santos verfasst.

Staat will 1,1 Milliarden zurück

Kurz danach begann das Imperium dos Santos zu bröckeln. José Eduardo dos Santos hatte im Herbst 2017 sein Präsidialamt abgegeben – und sein Nachfolger João Lourenço versprach dem Volk, Korruption und Vetternwirtschaft ernsthaft zu bekämpfen. Als einer der ersten Schritte entfernte er Isabel dos Santos von der Sonangol-Spitze. Ihr Nachfolger goutierte die Kwanza-Zahlung nicht und liess sie an die Firma des Schwiegersohns zurücküberweisen. Seither ist umstritten, ob die Schuld von 2006 nun beglichen sei oder nicht.

Der Streit um das Darlehen und die verlorenen Staatsmillionen in der De-Grisogono-Affäre sind zwei der Hauptgründe, weshalb Angola vor kurzem Bankkonten von Isabel dos Santos und Sindika Dokolo sperren liess. Die Staatsanwaltschaft macht geltend, Angola habe insgesamt über 1,1 Milliarden Dollar verloren.

Diese Zahl lässt sich kaum verifizieren, und sie wird von dos Santos und Dokolo heftig bestritten. Das Ehepaar sieht sich als Opfer einer politischen Verleumdungskampagne, einer «Hexenjagd» der neuen Führung Angolas. Daten ihrer Mitarbeiter und Firmen seien gehackt worden. Gegenüber ICIJ und Partnermedien bestreiten die beiden jegliche Vorwürfe von Begünstigung oder Korruption. In einem TV-Interview mit der britischen BBC erklärte Isabel dos Santos, dass sich Sonangol ohne ihr Zutun gar nie hätte an Galp beteiligen können und vom Geschäft ebenfalls stark profitiert habe. Und Dokolo beharrte in einem Interview mit der französischen Radiostation RFI darauf, dass er mit der Kwanza-Zahlung an Sonangol seine ganze Schuld beglichen habe.

Isabel dos Santos und Sindika Dokolo an einem Society-Anlass 2018. (Bild: Dave Benett/amfAR)

Was sagt nun der Zuger Anwalt Hufschmied zu all dem? «Ich hatte nie Anhaltspunkte, die mich an der Legitimität der Geschäfte hätten zweifeln lassen. Dies namentlich auch, weil Sindika Dokolo selbst im Verwaltungsrat der Galp Einsitz genommen hat und weil renommierte westliche Unternehmen mit ihm und Isabel dos Santos zusammenarbeiten.» Die beiden schätze er als Geschäftsleute ein, die ihr Heimatland vorwärtsbringen wollten. «Sie verfolgen auch kommerzielle Interessen, aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass ihnen die wirtschaftliche Entwicklung Angolas sehr wichtig ist.»

Die Holländer machten nicht mehr mit

Hätte der Anwalt etwas kritischer hingeschaut, er wäre rasch auf eine Menge Gründe für Zweifel gestossen. Ab 2010 erschienen unzählige Artikel von Medien und NGOs über die fragwürdigen Geschäftspraktiken. Transparency International zählte Isabel dos Santos sogar zu den 15 grössten Fällen von Korruption weltweit.

Anderswo löste das Alarm aus. Bei der holländischen Tochter der Zuger Holding schoben sich die Treuhänder die heisse Kartoffel zu. 2016 trat die erste Treuhandfirma von all ihren Tätigkeiten für die Firma zurück, 2018 dann auch deren Nachfolgerin. Der Grund gemäss einer E-Mail aus den «Luanda Leaks»: Firmen von Dokolo und dos Santos würden von den holländischen Behörden «regelmässig genau überprüft», und die Abklärungen seien «extrem komplex».

In Zug lief es hingegen ungehindert weiter. Anwalt Hufschmied tätigte Zahlungen über das Genfer Bankkonto der Holding, stellte Bescheinigungen über deren Besitzverhältnisse aus und besorgte den weiteren Papierkram. Was in den Holding-Töchtern genau geschah, schien ihn eher weniger zu kümmern.

100’000 Franken Verdienst – pro Jahr

«Die Tochtergesellschaften verfügen über eigene Organe, und diese führen ihre Geschäfte eigenständig. Meine Aufgabe war es, dafür zu sorgen, dass bei der Schweizer Holding alles korrekt läuft und dokumentiert wird; dass sie über revidierte Jahresabschlüsse verfügt und so weiter», sagt Hufschmied. Dafür hat er laut eigener Angabe rund 100’000 Franken verdient – pro Jahr.

Und was meint Hufschmied heute zu seiner Aussage als Politiker, wonach er gegen das Bonzentum sei? «Ich bin gegen das Bonzentum. Ich bin aber für eine freie Marktwirtschaft, in der allerdings auch sozial Schwächere geschützt werden – dafür habe ich mich immer eingesetzt.»

Kurz nach der Konfrontation mit der «Luanda Leaks»-Recherche hat der Anwalt sein Mandat als Verwaltungsratspräsident der Holding per sofort niedergelegt. Nun ist die Angola-Party auch für ihn vorbei.

* Name der Redaktion bekannt

Erstellt: 19.01.2020, 18:59 Uhr

Die «Luanda Leaks» in fünf Punkten erklärt

  • «Luanda Leaks», ein neues Datenleck, zeigt: Schweizer Akteure halfen der Elite von Angola, Hunderte Millionen an Staatsgelder in deren Richtung zu lenken. Das südwestafrikanische Land ist reich an Bodenschätzen wie Erdöl oder Diamanten, trotzdem lebt über ein Drittel der Menschen unter der Armutsgrenze.


  • Eine Luxus-Schmuckfirma in Genf erhielt mindestens 140 Millionen Dollar aus der angolanischen Staatskasse und bezahlte damit unter anderem exklusive Anlässe in Cannes oder St. Moritz. Gleichzeitig machte die Firma über 20 Millionen Verlust – pro Jahr.


  • Ein ehemaliger CVP-Lokalpolitiker und Anwalt in Zug betreut eine wertvolle Holding. Ein angolanisches Staatsunternehmen hat deren wichtigste Beteiligung finanziert – und auf mehrere hundert Millionen möglichen Gewinn für das Land verzichtet.


  • Im Zentrum der «Luanda Leaks» stehen Isabel dos Santos und ihr Ehemann. Die Tochter des langjährigen Staatspräsidenten gilt mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden Dollar als reichste Frau Afrikas. Ihr Imperium umfasst mehrere hundert Firmen.


  • Die neue angolanische Regierung lässt gegen Isabel dos Santos ermitteln und hat Ende Dezember 2019 ihre Konten eingefroren. Nun muss die Ex-Präsidententochter auch ihren geplanten Auftritt am Weltwirtschaftsforum in Davos abblasen. (bro)

Artikel zum Thema

WEF distanziert sich von reichster Frau Afrikas

Das Weltwirtschaftsforum lud Isabel dos Santos dieses Jahr nach Davos ein – nun wird sie doch nicht teilnehmen. Mehr...

Wie ein Schweizer von Angolas Milliarden profitiert

Paradise Papers Jean-Claude Bastos verwaltet den angolanischen Staatsfonds. Das Datenleck zeigt: Die Geschäfte nützen ihm gleich mehrfach. Mehr...

Schweizer Geschäftsmann aus U-Haft entlassen

Angola erhebt keine Anklage gegen Jean-Claude Bastos wegen Verdachts auf Korruption. Der Fall war durch die Paradise-Papers-Recherchen losgetreten worden. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Weiterbildung

Gamen in der Schule

Die Schule bereitet Kinder auf die Arbeitswelt vor. Das Rüstzeug soll auch spielerisch vermittelt werden.

Kommentare

Die Welt in Bildern

Kunst-Blumen: Zum Valentinstag schenkt Banksy der Stadt Bristol eine neues Werk. Das Blumen werfende Mädchen schmückt eine Wand im Stadtteil Barton Hill. (14. Februar 2020)
(Bild: Finnbarr Webster) Mehr...