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Schweizer Vermögensverwalter im Check

Hohe Gebühren: Wo gibt es Sparpotenzial für Anleger? Der grosse Vergleich für drei Einkommensklassen.

Die geringe Transparenz auf dem Markt erschwert einen Vergleich der Asset-Management-Gebühren: Blick auf den Paradeplatz in Zürich. Foto: Keystone
Die geringe Transparenz auf dem Markt erschwert einen Vergleich der Asset-Management-Gebühren: Blick auf den Paradeplatz in Zürich. Foto: Keystone

Andi Aufstrebend kann sich glücklich schätzen. Sein Vermögen von 50'000 Franken ist zu gering, um es von einer Privatbank verwalten zu lassen. Er wählt deshalb einen Robo-Advisor, der sein Geld aufgrund seiner Risikoneigung kostengünstig in passive Fonds anlegt. Glücklich deshalb, weil sich die Angebote solcher digitalen Vermögensverwalter einfach und transparent vergleichen lassen.

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