Seine Rache war vernichtend

Superinvestor Peter Thiel wurde 2007 von einem Klatschmagazin angegangen. Jetzt schlug er – auf Umwegen – grausam zurück. Wer ist diese Silicon-Valley-Ikone?

Investierte grundsätzlich konträr zur Finanzwelt: Peter Thiel, der Vordenker im Silicon Valley. Foto: Katrin Binner

Investierte grundsätzlich konträr zur Finanzwelt: Peter Thiel, der Vordenker im Silicon Valley. Foto: Katrin Binner

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Nach dem Zweiten Weltkrieg machte man in Deutschland eine Studie: Wer hatte den Zusammenbruch am ehesten überlebt? Das Resultat: die 10- bis 14-jährigen Jungs. Der Grund: Sie hatten noch kaum Skrupel. Sie nahmen Bomben und Hunger als Abenteuer. Ab etwa 15, sobald das Mitgefühl einsetzte, starben sie wie die Fliegen.

Was also wäre, wenn man einen 14-Jährigen mit enormer Macht ausstattete? Man hätte Peter Thiel.

Peter Thiel, heute 49 Jahre alt, ist vielleicht der klügste Kopf im Silicon Valley. Er ist ein schlanker Mann, stets sommerlich gekleidet, mit weit offenen, staunenden, blauen Kinderaugen. Auf Fotos sieht er fast immer elegant aus, auf Videos fast immer ­gequält: Er steckt wie quer in seinem Körper.

Thiel ist der Mann der grossen Ideen. Er finanzierte Dutzende exzentrische Start-ups, Politiker und Pläne: von schwimmenden Städten bis zur ­Forschung über Unsterblichkeit.

Sein Instinkt als Investor ist Legende. Er war der Motor für drei Multimilliardenfirmen. Allein die 500'000 Dollar Startkapital für Facebook, dessen erster Investor er war, brachten ihm eine Milliarde.

Er hat eine Villa in der Form eines Hochzeits­kuchens, eine Sportwagenflotte, eine Crew blonder Assistentinnen und einen Butler ganz in Weiss. Und er ist der Einzige, der davon enttäuscht scheint. Das Motto auf der Startseite seines Milliarden-­Investment-Fonds klagt: «Wir wollten fliegende Autos – und bekamen 140 Zeichen.»

Regen

Diesen Monat machte Peter Thiel weltweit Schlagzeilen: wegen Rache. Das Objekt war der Medienkonzern Gawker. Dieser veröffentlichte 2007 einen Artikel mit dem Titel «Peter Thiel ist total schwul, Leute». Und darunter die Notiz, Thiel habe für den Fall dieses Artikels gedroht, dass es «Vernichtung regne».

Für Gawker, ein Internet-Klatschmagazin, war das fast Routine. Das Magazin gilt als so skrupellos wie geschmacklos wie furchtlos. Es veröffentlicht Skandale, private Korrespondenzen und pflegt eine lockere Sprache. Eine typische Politnachricht beginnt etwa mit: «Der neofaschistische Immo­bilien-Golem Donald Trump . . .»

Nach dem Artikel passierte nichts. 2015 veröffentlichte Gawker einen Ausschnitt aus einem Sexvideo, das den Ex-Wrestler Hulk Hogan mit der Frau seines besten Freundes im Bett zeigte.

Darauf klagte Hogan. Vor Gericht erschien er mit Staranwälten. Und bekam ein aufsehenerregendes Urteil: 140 Millionen Dollar Schmerzensgeld.

Es war eine Summe, die Gawker (Jahresgewinn 6,5 Millionen) in den Ruin trieb. Allein für die Berufung verlangte das Gericht eine Kaution von 50 Millionen. Gawker begann, Aktien zu verkaufen.

Daraufhin gab Thiel ein Interview. Dort gab er ­bekannt, Hogans Anwälte finanziert zu haben. Und bereits 2007 ein Team von Anwälten angestellt zu haben. Für die Suche nach geeigneten Fällen, um Gawker zu Fall zu bringen. Die Sache hätte ihn 9 Jahre und 10 Millionen Dollar gekostet, sagte Thiel. Und es sei eines «seiner erfolgreichsten philan­thropischen Investments» gewesen. Denn Gawker sei Journalismus mit «der Psyche eines Terroristen».

Thiels Angriff auf Gawker spaltete die Silicon-Valley-Tycoons. Jeff Bezos, Besitzer von Amazon, kritisierte, dass «Schutz der Redefreiheit nicht für die schöne Sprache» da sei, sondern für die «üble».

Doch die meisten Valley-Leute bewunderten, dass Thiel etwas Neues erfunden hatte: Ein Werkzeug, mit dem jeder beliebige Milliardär jeden ­beliebigen Medienkonzern zerstören konnte. Bis ­dahin hatten verärgerte Tycoons nur in eigener Sache geklagt. Doch Thiel hatte eine effizientere ­Methode gefunden: 1. Nicht klagen. 2. Anwälte anheuern, die auf einen Fehler des Mediums warten. 3. Der kommt, immer. Dann die betreffende Klage unterstützen. 4. Sobald der Konzern Geld braucht, die Geldgeberschaft enthüllen. 5. Der Konzern kriegt keinen Kredit mehr, weil die Feindschaft eines Milliardärs ein Investitionsrisiko darstellt.

In der Tat hatte Gawker keine Chance. Diesen Freitag erklärte der Konzern seine Insolvenz. Und sucht einen Käufer.

Schach

Genau darum geht es in Peter Thiels Leben: die bisherige Praxis zu revolutionieren – so radikal wie möglich. 1998 gründete er als Chef das vielleicht folgenreichste Unternehmen des 21. Jahrhunderts: Paypal.

Doch schon zuvor hatte er ein bemerkenswertes Leben hinter sich. Er wurde 1967 geboren, als Sohn eines Deutschen, der nach San Francisco auswanderte. Er begann früh mit Schach – und wurde einer der besten Junioren der USA. Sein Brett trug den Kleber «Born to Win». Wenn er verlor, schmiss er die Figuren um und sagte: «Zeig mir einen guten Verlierer – und ich zeige dir einen Verlierer!»

Er studierte in Stanford Jura: sieben Jahre, die er später als Zeitverschwendung bedauerte. In Stanford erinnerte man sich an ihn als scharfen Debattierer und Chef der rechten Studenten­zeitschrift. Berühmt wurde Thiel für seine Verteidigung eines Studenten, der rausgeschmissen wurde, nachdem er einem Professor «Schwuler, Schwuler – ich hoffe, du verreckst an Aids!» zugerufen hatte. Thiel schrieb dazu ein ganzes Buch – gegen politisch korrekte Sprache. Der Raus­geschmissene hätte nur ein Tabu gebrochen: die Verbindung von Homosexualität mit Aids.

Am Ende landete Thiel in einer Topkanzlei – es war eine Ernüchterung: Dort sassen steife, uninspirierte Leute im Anzug. Thiel floh zur Credit Suisse, wo er drei Jahre als Derivatehändler arbeitete. Die Erfahrungen dort halfen ihm, als er 2002 seinen eigenen Hedgefonds aufmachte: Clarium.

Clarium basierte auf einer zentralen Idee: dass die Masse dumm ist. Er investierte grundsätzlich konträr zur Finanzwelt: Er kaufte, wo andere verkauften, und umgekehrt. Der Erfolg war enorm: 2008 verwaltete Thiel 7 Milliarden Dollar und galt als der kommende Gigant der Wallstreet.

Doch dann kam die Finanzkrise. Die erste Bankrottwelle überstand Clarium bestens: Thiel hatte längst den Häusermarkt als Blase gesehen. Doch dann ging er eine gigantische Wette auf schnelle ­Erholung ein, mit dem Gedanken, dass die Re­gierungen die Banken retten würden. Der Idee stimmte, doch das Timing nicht. Die Börsen crashten weiter, und die Trümmer begruben Clariums Zukunft. Am Ende blieben 350 Millionen Dollar. Doch diese Niederlage beunruhigte Thiel kaum. Denn Clarium war nur ein Nebenjob. Seine Be­rufung war eine andere: Start-up-Pionier.

Mafia

Die Firma, die er 1998 mit ein paar Kumpels gründete, hatte kein kleineres Ziel, als die Regierung zu entmachten. Indem man ihr das Monopol aufs Gelddrucken wegnahm. Paypal hatte den Plan, den Dollar als Leitwährung abzulösen: durch elektro­nisches Geld.

Die 13 Jungs, die das planten, schoben 100-Stunden-Wochen. Sie kamen aus zwei verfeindeten ­Firmen. Aber sie teilten viel: Die Begeisterung für Science-Fiction, die Entscheidung für «Star Wars» (und nicht «Raumschiff Enterprise»), T-Shirts als Uniform und die Hightech-Hippie-Idee, dass Po­litiker Schurken waren und es für die Welt nur eine Hoffnung gab – smarte, clevere Aussenseiter.

«Ein gutes Start-up-Unternehmen ist wie eine Sekte», schrieb Thiel später. Zunächst ging Paypal fast pleite: Niemand benutzte das Programm – also warb man neue Kunden mit Geldgeschenken. Die Kosten waren ruinös, aber die Reichweite explodierte – und in der Internet-Euphorie war das entscheidend. Die «New York Times» schätzte den Wert von Paypal auf 5 Milliarden Dollar – eine aus der Luft gegriffene Zahl. Aber die Investoren glaubten sie. Eine koreanisches Firma überwies etwa – noch ohne jeden Vertrag – 5 Millionen Dollar. Und weigerte sich, ein Konto anzugeben, auf das man das Geld zurückschicken könnte.

Dann, 2001, platzte die Blase, Paypal ging fast wieder pleite, fand dann aber jemanden, der ihren Bezahldienst wirklich brauchte: das Internet-­Auktionshaus Ebay. 2002 zahlten sie für Paypal 1,5 Milliarden Dollar. Und die Jungs hatten zwar nicht die Regierung gekippt, aber waren reich.

Mit seinem Verkauf wurde Paypal erst richtig bedeutend. Denn die Kultur überlebte die Firma: Die 13 Jungs (später die Paypal-Mafia genannt) gründeten Milliardenfirmen: Elon Musk etwa Tesla-Autos und das private Raumfahrtunternehmen Space-X, andere Youtube und Linkedin. Letzteres wurde diesen Montag an Microsoft verkauft: für 26,2 Milliarden Dollar.

Politik

Peter Thiel selbst gründete einen Konzern namens Palantir. Der Name stammt aus Thiels Lieblingsbuch «Herr der Ringe»: Dort sind die Palantiri ­«sehende Steine». Die CIA ist Mitbesitzerin. Die Firma macht für die Regierung Big-Data-Analysen; von der Effizienz von Spitälern bis zur Aufspürung von Taliban-Kommandanten: Palantir liefert die Daten, das Militär schickt die Bomben. Sonst weiss man wenig. Angeblich war Palantir entscheidend für die Entdeckung von Osama Bin Laden.

Dass Thiel für die Regierung arbeitet, ist überraschend: Eigentlich hasst er Politik, Regierung, Ideologien. Doch genauer ist es eine Hassliebe. Denn Thiel unterstützte ein gesamtes konser­vatives Netz von Medien, Initiativen, Thinktanks. Dazu Hunderte von republikanischen oder libertären Po­litikern. Er ist ein Megasponsor für alle, die gegen Steuern und Staat antreten. Doch der Ertrag war meist Bitterkeit: seine Favoriten verloren. Oder, wenn sie ins Amt kamen, lenkten sie schlicht die Subventionen in ihre Richtung. 2009, nach Obamas Wahl, schrieb Thiel in einem Essay, er glaube nicht mehr, dass «Demokratie und Freiheit zusammenpassen». Politik sei wie «eine Schlacht im Ersten Weltkrieg: überall Leichen, null Fortschritt».

Seit den 30er-Jahren – «seit Wohlfahrtsstaat und Frauenwahlrecht» – habe echter Kapitalismus bei Wahlen keine Chance mehr: «zu unpopulär». Überall regierten Sozialdemokraten. Da nun das Ziel wahrer Libertärer sei, «der Politik zu entfliehen», sehe er nur drei Chancen: 1. Cyberspace. Nur leider bleibe der Nutzen imaginär. 2. Der Weltraum. Nur habe die Raketentechnik nicht mit den Science-­Fiction-Büchern mitgehalten. 3. Schwimmende Stadtstaaten: Das sei technisch machbar.

In der Tat investierte Thiel über eine Million Dollar in das Seasteading-Institut. Dieses plant, 1000 schwimmende Hongkongs zu errichten, ausserhalb der staatlichen Hoheitsgebiete. Der Vorteil: Auf ­hoher See können «Aquapreneure» schlanke Staaten bauen. Bei denen jeder, dem ein Gesetz nicht passt, mit Hausinsel die Stadt wechseln kann.

Für alle anderen jedoch, schloss Thiel, bleibe als einzige Hoffnung das Individuum: «Vielleicht hängt das Schicksal der Welt an einem einzelnen Unternehmer, der die Maschine der Freiheit erfindet: zur Sicherung des Kapitalismus.»

Die Antwort auf das Essay waren Empörung und Spott. Die «New York Times» kommentierte: «Das ist die Art, wie sich Nerds eine Orgie vorstellen: Lasst uns riesige schwimmende Ölplattformen konstruieren – mit Prostituierten!»

Thiel blieb der Politik treu: Er unterstützte Ron Paul, Mitt Romney und vor kurzem Donald Trump.

Start-up

2010 sprach Thiel ein Stipendium für 20 Jugend­liche unter 20. Diese bekommen 100'000 Dollar, falls sie ihre Ausbildung abbrechen. Und sofort Unternehmer werden. Thiel begründete das mit seinen Jahren in Stanford. Es sei Verschwendung, wenn gute Köpfe auf eine Elite-Universität gingen, nur wegen der Karriere. Und danach durch Studienschulden gezwungen wären, sich in die Herde der Banker, Berater und Anwälte einzureihen.

Für junge Köpfe schrieb Thiel auch den Start-up-Ratgeber «Zero to One». Es ist ein klasse Buch, das Buch eines Profis. Seine zentrale These ist: Willst du Erfolg haben, mach alles anders. So behaupten zwar Ökonomen: Wettbewerb be­fördere das Geschäft. In Wahrheit, so Thiel, sei Wettbewerb «eine zerstörerische Kraft». Er befördere nur einen gnadenlosen Existenzkampf der Ähnlichen, mit harter Konkurrenz, kaum Marge und fast ununterscheidbaren Produkten.

Den Teilnehmern ginge es etwa wie den Restaurants in Palo Alto, die miteinander konkurrierten: hart arbeitend, hart kalkulierend. Während die Jungs bei Paypal, die dort Pizza assen, locker alle Restaurants der Stadt hätten kaufen können. Warum? Weil sie als Pioniere auf ihrem Markt allein waren. Denn das Ziel, jeder glücklichen Firma, schreibt Thiel, sei das Monopol. Nur wenn man eine einzigartige Lösung eines klaren Problems finde, bekomme man Geld, Freiheit, Fortschritt.

Kurz: Thiels Buch ist das Pfadfinderhandbuch für das 21. Jahrhundert. Es beschreibt, wie man aus dem Nichts startet, anders denkt, eine Truppe ­bildet, alles auf eine Karte setzt. Und gewinnt.

Unsterblichkeit

Was Thiel an Amerika kritisiert, ist, dass es Pläne seiner Kindheit verraten hat: Damals gab es Projekte wie Unterwasserstädte oder die Mondlandung. Heute investiere man nur breit in Aktien – in der unkonkreten Hoffnung auf einen Treffer.

Thiel dagegen ist ein Investor mit Plan. Er setzt sein Geld auf Projekte, die das scheinbar Unmögliche wollen: von Raumfahrt bis Biochemie. Und das kühnste Projekt heisst: Unsterblichkeit.

Als Thiel das Wichtigste erfuhr, lag er auf einem Kuhfell und war drei Jahre alt. Er fragte, was mit der Kuh von seinem Fell passiert sei. Und sein Vater sagte: «Die ist gestorben.» Seitdem hasst Thiel den Tod. Und investiert nun als Milliardär in Start-ups wie: flüssige Nano-Computer, die Zellen re­parieren. Einfrieren von Köpfen. Super-Vitamin-Cocktails. Erbschadenerkennung. Übertragung des Gehirns auf einen Computer.

Er ist damit der Vordenker im Silicon Valley: Google, Elon Musk, die Bill-Gates-Stiftung und zahllose andere Milliardäre folgen ihm. Nicht zuletzt bei dem anderen Projekt: der Singularität. Diese beschreibt den Moment, wo die Intelligenz der ­Maschinen die der Menschen übertrifft – und die Geschichte unvorhersagbar wird: Weil Menschen zu wenig Gehirn haben, sie sich vorzustellen.

Bisher hat der Fortschritt Thiel vor allem enttäuscht: «Seit Mitte des 20. Jahrhunderts haben nur Computer wesentliche Fortschritte gemacht.»

Und wenn nicht alles trügt, warten weitere Enttäuschungen: Die kalifornischen Ingenieure gleichen mit ihrem Optimismus, dass ein Geniestreich alles löst, der Sowjetunion, die alle Probleme durch die Stahlindustrie erledigen wollte. Im Kern gründen sie nur eine neue Religion: Erst kam Gott, dann der Markt, jetzt der Algorithmus.

Der Grund für ihr Scheitern: Sie suchen Lösungen und beziehen die Gesellschaft nicht ein. Als ­Ingenieure arbeiten sie am Reissbrett. Kein Wunder, hassen sie das Wuseln, die Zwietracht, den Schmutz, der unter Menschen ist, kurz: die Politik.

Trotzdem gehört Thiel und seinen Kollegen unsere Zukunft. Und das zu Recht. Denn sie sind die Einzigen, die noch Pläne haben: 14-jährige Jungs mit dem Traum von Weltherrschaft und fliegenden Autos und dem Instinkt, zu überleben.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 15.06.2016, 13:32 Uhr

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