Zum Hauptinhalt springen

Sie reden der Credit Suisse ins Gewissen

21 NGOs aus Moçambique setzen sich dafür ein, dass die CS dem Land umstrittene Kredite erlässt. Zwei Vertreterinnen sind in der Schweiz – und konnten einen kleinen Erfolg erzielen.

Reisen mit einigen Antworten der CS im Gepäck zurück nach Moçambique: Denise Namburete und Paula Monjane. Foto: Samuel Schalch
Reisen mit einigen Antworten der CS im Gepäck zurück nach Moçambique: Denise Namburete und Paula Monjane. Foto: Samuel Schalch

Sie haben fast schon eine Tour de Suisse hinter sich. Paula Monjane und Denise Namburete vertreten das Civil Society Budget Forum (FMO). Das Netzwerk von 21 Nichtregierungsorganisationen aus Moçambique setzt sich dafür ein, dass die Credit Suisse dem Land dabei hilft, seine Schulden abzubauen.

In den vergangenen Tagen sprachen die beiden Frauen in Zürich, Bern und Basel vor jeweils rund 40 Zuhörern. Letzten Freitag nahmen sie die grosse Bühne an der CS-Generalversammlung ein. Namburete sprach im Zürcher Hallenstadion vor über 1300 Aktionären der Grossbank und redete CS-Präsident Urs Rohner und CS-Chef Tidjane ­Thiam eindringlich ins Gewissen. «Wir kamen den weiten Weg aus Moçambique und suchen nach Antworten», so Namburete.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.