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So schützen Firmen ihre Mitarbeiter vor dem Coronavirus

Unternehmen aus der Schweiz und dem Ausland verfügen Reisesperren für ihre Angestellten. Für Apple hat dies besonders unangenehme Folgen.

Immer mehr Unternehmen empfehlen ihren Mitarbeitern, Geschäftsreisen in die betroffenen Gebiete zu unterlassen oder zu verschieben. Foto: iStock
Immer mehr Unternehmen empfehlen ihren Mitarbeitern, Geschäftsreisen in die betroffenen Gebiete zu unterlassen oder zu verschieben. Foto: iStock

Eine zunehmende Zahl weltweit tätiger Schweizer Konzerneergreifen Vorsichtsmassnahmen, um ihre Mitarbeiter vor der Ausbreitung des Coronavirus zu schützen. Da es mit regelmässigem Händewaschen alleine nicht mehr getan ist, setzen Unternehmen nun auch vorübergehende Reisesperren in Kraft.

So hat der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé alle Geschäftsreisen abgesagt. Weltweit wurden alle Mitarbeiter gebeten, bis zum 15. März 2020 nicht zu Geschäftszwecken zu reisen, teilt das Unternehmen mit. Inlandreisen sollten nach Möglichkeit durch alternative Kommunikationsmethoden ersetzt werden.

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