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«Wachstum bedeutet tendenziell mehr Arbeitsplätze»

Der neue Syngenta-Präsident Ren Jianxin glaubt, dass die Schweiz von der Übernahme der Chemiefirma profitieren wird.

In der Schweiz gibt es ein gewisses Unbehagen, wenn ein chinesischer Staatskonzern ein Unternehmen übernimmt. Können Sie dieses Unbehagen verstehen?

Wenn Syngenta Teil Ihres Konzerns wird, prallen Kulturen aufeinander. Wie wappnet sich Chemchina dafür?

Was machen Sie konkret, um dem Zusammenprall der Kulturen entgegenzuwirken?

Syngenta wird dekotiert. Sie haben aber angekündigt, ihre Tochter in drei bis fünf Jahren wieder an die Börse zu bringen. Wie gross ist die Chance, dass dies in der Schweiz sein wird?

Die Schweiz ist heute für Syngenta ein wichtiger Standort. Wird das auch in zwanzig Jahren noch so sein? Wie viele Syngenta-Jobs wird es dann in der Schweiz noch geben?