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«Wir sind auch der Freizeitpark der Schweiz»

Roland Mack und sein Sohn Michael leiten mit dem Europa-Park in Rust die grösste Touristenattraktion Deutschlands. Die Zukunft ihrer Branche sehen sie in der Digitalisierung.

Bald nicht nur ein realer, sondern auch ein virtueller Nervenkitzel: Achterbahn im Europa-Park Rust. Foto: Markus Kirchgessner (Laif)
Bald nicht nur ein realer, sondern auch ein virtueller Nervenkitzel: Achterbahn im Europa-Park Rust. Foto: Markus Kirchgessner (Laif)

Die Saison geht im Januar zu Ende. Werden Sie die Zahl von 5,5 Millionen Besuchern 2015 toppen?

Roland Mack: Den Rekord werden wir schaffen. Wir erleben das beste Jahr in der Geschichte des Parks. Im Winter sehen wir generell starke Zuwachsraten, im Sommer ist das Wachstum aufgrund der guten Auslastung weniger ausgeprägt. Erfreulich ist natürlich die ganzjährige Vollauslastung bei den Hotels. Wir haben schon 30 Prozent der Hotelkapazität für das nächste Jahr verkauft.

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