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Der ZVV verteidigt Zürichs unrentabelste ÖV-Strecke

Mit manchen Buslinien verdient der Zürcher Verkehrsverbund nichts – trotzdem hält er an ihnen fest. Die Gründe.

Daniel Pfeifer
Wollte die ZVV nur Gewinn machen, müsste man sich auf die Hotspots beschränken und den Rest des Kantons auf der Strecke liegen lassen. Foto: Dominique Meienberg
Wollte die ZVV nur Gewinn machen, müsste man sich auf die Hotspots beschränken und den Rest des Kantons auf der Strecke liegen lassen. Foto: Dominique Meienberg

Wie idyllisch könnte der öffentliche Verkehr sein, wenn er überall so aussähe wie in Maschwanden. Dort, im kleinen Dorf an der Grenze zum Kanton Zug, startet die Buslinie 230. Sie fährt 11-mal am Tag zum Bahnhof Mettmenstetten. Fahrzeit: sechs Minuten.

Wer hier den Anschluss verpasst, kann gleich eine einstündige Wanderung starten. Von der Haltestelle am Haselbach aus führt ein Feldweg ins Grüne. Entschleunigung pur.

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