Zum Hauptinhalt springen

Starbucks bekommt Schuldenkrise in Europa zu spüren

Seattle Die wirtschaftlichen Unsicherheiten schlagen sich auf Starbucks durch.

Vor allem in Europa liefen die Geschäfte der US-Kaffeehauskette zuletzt nicht rund. Das Unternehmen senkte daraufhin seine Gewinnprognose für das laufende vierte Geschäftsquartal. Die Aktie brach am Donnerstag nachbörslich um 10 Prozent ein. Finanzchef Troy Alstead sprach von einem «schwierigen wirtschaftlichen Umfeld», dem sich alle Firmen gegenüber sehen würden. Allerdings, so betonte er, werde Starbucks weiter wachsen. Selbst mit der gesenkten Gewinnprognose würde die Kaffeehauskette noch rund 20 Prozent mehr verdienen als im Vorjahreszeitraum. Im abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal stieg der Umsatz um 13 Prozent auf 3,3 Milliarden Dollar und der Gewinn verbesserte sich um 19 Prozent auf 333 Millionen Dollar. Dazu trugen auch zahlreiche Neueröffnungen bei. Weltweit hat die Kette nun annähernd 17'700 Filialen - rund 700 mehr als ein Jahr zuvor.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch