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Statoil kämpft mit Öl-Förderproblemen - Dennoch Gewinnplus

Oslo Der norwegische Ölkonzern Statoil hat zu Jahresbeginn wie die grossen Konkurrenten Exxon Mobil und Shell vom gestiegenen Ölpreis profitiert.

Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22 Prozent auf 47,3 Milliarden Kronen (umgerechnet knapp 7,8 Milliarden Franken) zu, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Mit dem Gewinnsprung blieb Statoil jedoch weit hinter den Aufschlägen von Rivalen sowie dem Plus beim Ölpreis von etwa 30 Prozent seit Jahresbeginn zurück. Die Norweger kämpfen mit Förderproblemen in der Nordsee. Im letzten Jahr mussten sie dort fast ein Drittel ihrer Produktion wegen Unfallgefahren stoppen.

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