Zum Hauptinhalt springen

Straumann leidet unter starkem Franken - Umsatzrückgang im Quartal

Der Zahnimplantate-Hersteller Straumann verzeichnet für das erste Quartal 2011 einen Umsatzrückgang von 5,4 Prozent auf 188,4 Millionen

Franken. Der starke Franken habe den Umsatz gedrückt, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Angaben zum Quartalsgewinn macht Straumann nicht. In Lokalwährung sei das Unternehmen um 4,3 Prozent gewachsen. Das Wachstum führt Straumann auf Volumensteigerungen im Implantatgeschäft und Verkäufe von Scannerausrüstungen zurück. Am meisten zum Umsatz beigetragen hat die Region Europa mit 113,9 Millionen Franken. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 8,8 Prozent. In Nordamerika wurden 40,1 Millionen Fr. umgesetzt, was ein leichter Rückgang von 3,7 Prozent bedeutet. Die Region Asien/Pazifik blieb mit 25,5 Millionen Fr. Umsatz auf dem Vorjahresniveau. Wegen des «anhaltend gedämpften» Konsumklimas gibt sich Straumann für das laufende Jahr vorsichtig: Der Zahnimplantate-Hersteller rechnet mit einem währungsbereinigten Marktwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Welchen Einfluss die Katastrophe in Japan auf den Dentalmarkt haben, sei schwer vorauszusagen, hiess es.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch