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Streikpause bei Lokführern der deutschen Privatbahnen

Frankfurt/Main Bis mindestens Ende April wird es bei den privaten deutschen Regionalbahnen zu keinen weiteren Streiks der Lokführer kommen.

Dies teilte die Lokführergewerkschaft GDL am Mittwoch noch während ihres aktuellen 60-Stunden-Ausstandes mit. «Die Streikpause gibt allen Beteiligten Gelegenheit, eine Lösung des Konflikts aufzugreifen», schrieb die GDL auf ihrer Internetseite. Die Gewerkschaft bestreikt seit Montag die fünf grossen regionalen Konkurrenten des Marktführers Deutsche Bahn (DB). Die derzeitige Arbeitsniederlegung soll an diesem Donnerstag um 2 Uhr morgens enden. Die GDL will für alle 26'000 Lokführer in Deutschland einen Gesamtarbeitsvertrag, einen so genannten Rahmentarif, durchsetzen. Dieser Vertrag soll für die gesamte Branche die hohen Beschäftigungsstandards der DB - etwa bei Einkommen, Zulagen und Arbeitszeit - vorschreiben.

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