Zum Hauptinhalt springen

Swisscom auch mit Stadt Winterthur einig über Glasfaserkooperation

Die Swisscom hat sich mit der Stadt Winterthur auf einen neuen Kooperationsvertrag zum gemeinsamen Ausbau des Glasfasernetzes geeinigt.

Das Telekomunternehmen übernimmt dabei 60 Prozent der Investitionskosten, den Rest das Stadtwerk Winterthur. Über den dafür nötigen Kredit von 67,4 Millionen Fr. wird das Winterthurer Stimmvolk im Herbst entscheiden, wie es am Freitag in den Mitteilungen der Swisscom und der Stadt Winterthur hiess. Wie in anderen Städten wurde letzten Herbst die bereits beschlossene Kooperation zwischen der Swisscom und dem Stadtwerk Winterthur aufgrund eines Entscheides der Eidg. Wettbewerbskommission (Weko) auf Eis gelegt. Die Weko betrachtete einzelne Klauseln der Kooperationsverträge zwischen der Swisscom und den Elektrizitätswerken verschiedener Städte als harte Wettbewerbsabsprachen. Deshalb mussten die Swisscom und die E-Werke über die Bücher: In den neuen Verträgen, welche die Swisscom bereits in verschiedenen anderen Städten unterzeichnet hat, sind die von der Weko beanstandeten Passagen korrigiert worden.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch