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Textilarbeiter in Bangladesch protestieren gegen niedrige Löhne

Dhaka In Bangladesch gehen die Textilarbeiter von Lieferanten internationaler Modeketten auf die Barrikaden.

Sie protestierten am Samstag den zweiten Tag in Folge in einem Industriegebiet nördlich der Hauptstadt Dhaka gegen niedrige Löhne. Mehrere hundert Menschen wurden verletzt, weil die Polizei mit Tränengas, Gummigeschossen und Schlagstöcken die Blockade mehrerer Hauptstrassen auflöste. Nach Zusammenstössen am Freitag waren die meisten Textilfabriken in Dhaka zunächst geschlossen worden. Die Regierung des armen Landes hat den monatlichen Mindestlohn vor wenigen Tagen auf 3000 Taka (44 Franken) erhöht. Die Arbeiter verlangen mindestens 5000 Taka (73 Franken). Die Textilbranche steuert 80 Prozent der Exporte des südasiatisches Landes bei.

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