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Trotz hoher Spritpreise bleibt US-Preisauftrieb gedämpft

Washington Die US-Konsumentenpreise sind im März nur moderat gestiegen.

Im Vergleich zum Vormonat zogen die Preise um 0,3 Prozent an, wie das Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Damit schwächte sich die Teuerung etwas ab, die im Vormonat 0,4 Prozent erreicht hatte. Die US-Autofahrer mussten im März zwar an der Zapfsäule 1,7 Prozent höhere Spritpreise berappen. Doch im Vergleich zum Vormonat fiel der Anstieg mässig aus, da sich der Treibstoff im Februar sprunghaft um 6 Prozent verteuert hatte. Für Entlastung im Budget der Konsumenten sorgte der um 0,8 Prozent billigere Strom. Klammert man die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Nahrungsmittel aus, ergab sich in der sogenannten Kernrate ein Anstieg der Lebenshaltungskosten um lediglich 0,2 Prozent.

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