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Tui trotzt Nordafrika-Unruhen - Verlust verringert

Hannover Europas grösster Reisekonzern Tui hat den Unruhen in Nordafrika und Nahost im zweiten Geschäftsquartal getrotzt.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verringerte der Konzern seinen saisontypischen Verlust zwischen Januar und März um 19 Prozent auf 144 Millionen Euro. Zu der positiven Entwicklung trug auch die verbliebene Beteiligung an der Container-Reederei Hapag-Lloyd bei, die inzwischen wieder auf Gewinnkurs steuert, wie das Unternehmen am Donnerstag in Hannover mitteilte. Die Krise in den Urlaubsländern Ägypten und Tunesien kostete Tui den Angaben zufolge 38 Millionen Euro. Der Konzernumsatz kletterte dennoch um fast sieben Prozent auf 3,1 Milliarden Euro. Reiseveranstalter schreiben im Winter üblicherweise rote Zahlen. Ihre Gewinne fahren sie vor allem in der Hauptreisezeit im Sommer ein.

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