Zum Hauptinhalt springen

UBS schätzt Abfluss durch Abgeltungssteuer auf bis zu 30 Milliarden Fr.

Die Abgeltungssteuer mit den Nachbarländern dürfte bei der UBS zu einem Vermögensabfluss in Milliardenhöhe führen.

Bis zu einem Viertel der Offshore-Gelder, die aus den Nachbarstaaten in der Schweiz liegen, würden abfliessen, schätzt UBS-Chef Sergio Ermotti in einem Interview. «Konkret betrifft die Einführung einer Abgeltungssteuer mit den umliegenden Staaten bei der UBS schätzungsweise 12 bis 30 Milliarden Fr. an verwalteten Vermögen», sagte Ermotti der Zeitung «Finanz und Wirtschaft». Damit wiederholte der UBS-Chef Zahlen, die die Grossbank an ihrem Investorentag im vergangenen November bekannt gegeben hatte. «Selbst wenn wir alle diese 30 Milliarden Fr. verlieren sollten, wäre der Abfluss immer noch weniger als die 60 Milliarden Fr. Nettoneugelder, die in den vergangenen sechs Quartalen zu uns gestossen sind», sagte Ermotti weiter.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch