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UBS will Geschäft mit Superreichen in Asien ausbauen

Tokio Die Grossbank UBS will ihr Geschäft mit superreichen Kunden in Asien deutlich voranbringen.

Die in der Region betreuten Kundengelder sollen in den nächsten drei bis fünf Jahren um zehn bis 20 Prozent ausgebaut werden. Dies sagte die Chefin des Asien-Geschäfts, Amy Lo, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, soll die Zahl der Kundenbetreuer in der Region in den nächsten drei Jahren um bis zu ein Drittel auf 1200 steigen - und dies trotz weiterer Stellenstreichungen in anderen Regionen. Als superreich oder Ultra-High-Net-Worth-Kunde gilt bei der UBS, wer mehr als 50 Millionen Dollar investieren kann. Die UBS, die mit Rivalen wie Citigroup und HBSC sowie lokalen Anbietern um superreiche Kunden rangelt, ist Marktführer in Asien. Ende 2010 entfielen 22 Prozent der im Wealth Management verwalteten Vermögen von insgesamt 768 Milliarden Fr. auf Kunden aus der Region.

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