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UNO korrigiert weltweite Wachstumsprognose für 2012 nach unten Auch IWF könnte Ausblick für das kommende Jahr senken

New York Die Zeichen für einen Abschwung der Weltwirtschaft mehreren sich: Die UNO korrigierte am Donnerstag ihre Prognose für das weltweite Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr um einen Prozentpunkt auf 2,6 Prozent nach unten.

Dabei stelle die Schuldenkrise in der Eurozone das «akuteste Risiko» für die wirtschaftliche Entwicklung dar, heisst es im am Donnerstag vorgelegten Konjunkturausblick der UNO für 2012. Es bestehe die Gefahr, dass die Probleme in Europa und die schwächelnde Wirtschaft in den USA sich gegenseitig verstärkten und in eine globale Rezession mündeten. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) könnte seine Wachstumsprognose für das kommenden Jahr senken. Angesichts der Krise in der Eurozone sei ein pessimistischeres Szenario «wahrscheinlich», sagte IWF-Sprecher Gerry Rice am Donnerstag in Washington. Seit der Veröffentlichung der letzten Prognose im Oktober hätten die Wirtschaft und die Märkte an Schwung verloren. Der IWF will seine aktualisierten Zahlen im Januar vorlegen.

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