16,5-Mio-Dollar-Strafe gegen die Credit Suisse

Weitere Busse aus den USA: Die US-Finanzmarktaufsicht Finra hat bei der Credit Suisse Mängel in einem System zur Bekämpfung von Geldwäsche entdeckt.

Mängel im System: Die Credit Suisse muss eine Busse zahlen.

Mängel im System: Die Credit Suisse muss eine Busse zahlen. Bild: Archivbild/Keystone

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Die Verstösse stammten aus den Jahren 2011 bis 2015, schreibt die Financial Industry Regulatory Authority (Finra). Credit Suisse Securities (USA) habe in der Vergangenheit wesentliche Mängel bei der Umsetzung eines Programms zur Bekämpfung von Geldwäsche gezeigt, teilte die Behörde mit.

Konkret hat die Finra Mängel im System gefunden, das den Handel überwachen sollte. Zudem habe es die Grossbank verpasst, den vom System gelieferten Warnhinweisen umfassend nachzugehen. Die Finra hat die Mängel laut der Mitteilung bei einer routinemässigen Überprüfung der Grossbank entdeckt. (pat/sda)

Erstellt: 05.12.2016, 16:56 Uhr

Artikel zum Thema

Credit Suisse: Das wird am Mittwoch erwartet

Analysten spielen verschiedene Szenarien für die Grossbank durch. Klar ist: Übermorgen weist die CS am Investorentag den Weg in die nähere Zukunft. Mehr...

Credit Suisse blockiert Konten

Aus Unsicherheit, ob sie nur noch versteuerte Gelder von US-Bürgern verwaltet, hat die CS Dutzende von Konten eingefroren. Würden noch unversteuerte Vermögen auf diesen liegen, drohten gravierende Konsequenzen. Mehr...

Credit Suisse: Bussenschock befürchtet

Geldblog Anleger unterschätzen Potenzial von Novartis und Roche +++ Oerlikon: Gute Wachstumsaussichten +++ Valiant: Kaufenswert +++ Preiswerte Clariant. Zum Blog

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Blogs

Geldblog Sie trauen der Börsen-Hausse nicht? So gewinnen Sie beim Crash

Von Kopf bis Fuss Hausmittel gegen Husten und Halsweh

Die Welt in Bildern

Warten auf den Papst: Ein Mann schaut aus seinem Papst-Kostüm hervor. Der echte Papst verweilt momentan in Bangkok und die Bevölkerung feiert seine Ankunft. (20. November 2019)
(Bild: Ann Wang) Mehr...