Reportage

«Ihr Schweizer unterschätzt euer Land»

Tag der offenen Tür mit Samih Sawiris in Andermatt. Er zeigte heute das Hotel Chedi von innen. Im Interview spricht er über die Schweizer Mentalität, die Dauerkritik der Medien und das Bijou von Andermatt.

«Wahrscheinlich eine meiner besten Investitionen»: Samih Sawiris heute in Andermatt.
Video: Matthias Chapman, Jan Derrer

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

17:00 Uhr – Zusammenfassung
Der ägyptische Investor Samih Sawiris hat am Dienstag mit seinem Team in Andermatt über die Fortschritte seines Projektes informiert. In das im Aufbau befindliche Tourismusresort in Andermatt sind bislang 345 Millionen Franken investiert und Wohneinheiten im Wert von 275 Millionen Franken verkauft oder reserviert worden. Die 70 Millionen Franken Differenz zwischen Investitionen und Verkäufen erachtet er den Umständen entsprechend als gut.

Wie viel er verdiene, sei für ihn zur Zeit zweitrangig, sagte Sawiris mit Hinweis auf die schwierigen Umstände. Wichtig sei für ihn, dass das Projekt Schritt für Schritt vorankomme. Die Turbulenzen in Ägypten, die Finanzkrise, die Zweitwohnungsinitiative und das Ringen um den Ausbau der Skiinfrastruktur in der Region Andermatt-Sedrun bremsten das Fortschreiten des Resort-Projektes.

Fondslösung auch für Appartements im Radisson Blu

2012 wurden in Andermatt lediglich 14 Appartements verkauft, nach 28 2011. 2013 seien die Verkäufe aber wieder besser, sagte Robert Fellermeier, Managing Director von Andermatt Swiss Alps AG, die für das Resort zuständig ist. Das Marketing sei ausgebaut worden.

2012 übernahm der Investor Acuro 73 Appartements des Hotels Chedi. Sawiris ist an diesem Fonds beteiligt. Auch beim zweiten neuen Hotel in Andermatt, beim Radisson Blu, soll nach Möglichkeit wieder ein Investor einen guten Teil der Wohnungen übernehmen. Der Vorteil dieses Modells besteht gemäss Sawiris darin, dass ein solcher Investor sich mehr Zeit lassen kann mit den Verkäufen als Andermatt Swiss Alps.

Start am 6. Dezember

Einen Investor für die Wohnungen im Radisson gibt es aber noch nicht. Das zweite Hotel, Radisson Blu, wird in einem Joint-Venture mit dem belgischen Bauunternehmen BESIX realisiert. Es wird über 180 Zimmer und 80 Appartements verfügen. Die Baueingabe soll noch dieses Jahr erfolgen. Im Bau sind ferner Appartementhäuser.

Start der Betriebsphase Am 6. Dezember wird mit dem Hotel Chedi der erste Teil des Resorts seinen Betrieb aufnehmen. Das Fünf-Sterne-Haus beim Bahnhof Andermatt verfügt über 50 Hotelzimmer und 119 Appartements. Betrieben wird es von General Hotel Management in Singapur.

Test mit dem Golfplatz

Um die Destination Andermatt attraktiver zu machen, wird auch das Skigebiet ausgebaut, in einem ersten Schritt die Verbindung Richtung Oberalppass nach Sedrun. Durchgehende Pisten zwischen dem Urner und dem Bündner Ferienort sollen ab der Saison 2014/15 zur Verfügung stehen.

Bereits in diesem Jahr wird der 130 Hektaren grosse Golfplatz getestet. Nach einer Phase mit einem eingeschränkten Betrieb wird die Anlage 2016 offiziell eröffnet. Im Endausbau soll das Resort aus sechs Vier- oder Fünfsternehotels, 490 Wohnungen in 42 Gebäuden sowie zwei Dutzend Villen bestehen. (sda)

14:55 Uhr – Interview mit Samih Sawiris (siehe Video oben)
Am 6. Dezember geht es offiziell los beim Tourismusprojekt von Samih Sawiris in Andermatt. Auch der Ägypter fiebert auf diesen Termin hin. Heute präsentierte er mit seinen Mitstreitern den aktuellen Stand (siehe unten). «Nein, Andermatt ist für micht nicht die schwierigste Mission, aber sicher die teuerste,» sagt der Unternehmer im Interview mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Aber immerhin: «Hier weiss man, was man hat.»

Nicht ganz verstehen kann Sawiris die Dauerkritik von Seiten der Medien. In keinem anderen Land, wo er engagiert ist, seien die Journalisten so kritisch. Und er wundert sich darüber, dass man im Zusammenhang mit dem Andermatter Projekt immer nur von Risiko rede. «Ihr Schweizer unterschätzt Euer Land», so Sawiris. Unter den gegebenen Umständen sei sein Projekt gut unterwegs und sein privates Investment werde sich noch als sehr ertragsreich herausstellen.

Trotz allem schätze er die Schweizer Mentalität und ihre kritische Zurückhaltung. Darum ist das Land ja auch so weit gekommen, schmeichelt er.

Als Bijou bezeichnet Sawiris den Gemsstock, respektive die Wintersportmöglichkeiten am Andermatter Hausberg. Die Pisten am Gemsstock gelten als sehr anspruchsvoll. Nicht gefallen hat Sawiris das Restaurant auf der Bergspitze. «Das gehört zu meinen Top-Prioritäten, dort oben das Restaurant zu renovieren.» Am Morgen hatte er sich darüber lustig gemacht, es sehe aus wie eine Schulmensa.

13:25 Uhr – Interview mit Hotelmanager Hansjörg Meier (siehe Video Box oben links)
Bereits im Herbst übernimmt Hansjörg Meier vom Hotelbetreiber GHM das The Chedi in Andermatt. «Wir beginnen bereits mit der Personalrekrutierung», sagt Meier. Am 6. Dezember eröffnet das Luxushotel offiziell. Man sei mit den Weihnachtsbuchungen schon gut auf Kurs. «Eine Nacht in einer Suite ist ab 1000 Franken zu haben.» Dass das exklusive Angebot nicht ins heimelige Andermatt passe, glaubt Meier nicht. «Die Leute suchen bei uns etwas anderes, es muss nicht St. Moritz oder Zermatt sein.»

12:15 Uhr – Die Finanzen, die Projekte, die Chinesen
In der Fragerunde wird bezüglich dem Ausbau der Skianlagen auf dem Gemsstock nachgehakt. Bo Halvardsson macht klar, dass der Fokus erst einmal auf die Verbindung zwischen Andermatt und Sedrun gesetzt wird. Samih Sawiris scherzt dazwischen: Dieses Restaurant auf dem Gemsstock - das ist wie eine Schulmensa. Es ist klar, dass wir damit nicht mehr lange weitermachen können.

Für 275 Millionen Franken sind bisher Wohnungen gekauft oder reserviert worden. Ausgegeben, respektive investiert wurden 345 Millionen. «Diese Differenz macht mir keine schlaflosen Nächte. Ich habe ganz andere Probleme», sagt Samih Sawiris dazu. Die Käufer kämen vor allem aus der Schweiz, aber auch aus anderen europäischen Staaten. «Wir haben sogar einen Chinesen», schmunzelt Sawiris. Man sei bei der Käuferschaft darauf bedacht, dass keine Nation dominiert. «Es soll uns niemand vorwerfen können, dass wir ausschliesslich Russen in Andermatt hätten.»

11:15 Uhr – Pressekonferenz zum neusten Stand des Projekts
Samih Sawiris, Bo Halvardsson, Hotelmanager Hansjörg Meier und Andermatt-Swiss-Alps-Manager Robert Fellermeier informieren über den neusten Stand des Projekts. Inzwischen ist der Termin für die Eröffnungsfeier des Luxushotels The Chedi bekannt, es wird der 6. Dezember sein. Es soll ein Fest mit Teilname nationaler und internationaler Prominenz werden. Bereits am 1. Dezember ist der Gebäudekomplex für die Dorfbewohner von Andermatt zugänglich.

Inzwischen soll es nun auch beim zweiten Hotel, dem Radisson Blu vorwärtsgehen. Dieses hatte zum ursprünglichen Zeitplan Verspätung. Die Baueingabe werde noch für dieses Jahr geplant, heisst es. Das Hotel umfasst 180 Zimmer und 80 Appartements. Für die ersten beiden Appartmenthäuser ist das Richtfest für diesen Sommer geplant. Im Frühling 2014 sollen sie bezugsbereit sein. Für ein drittes Appartementhaus ist die Baueingabe gemacht.

Für die Entwicklung des Skigebiets wurde eine Sechser-Sesselbahn bestellt. Ab Herbst soll damit der Oberalppass mit dem Piz Calmut verbunden werden. Es ist der erste Schritt zur Verbindung der Skigebiete Andermatt und Sedrun. «Willkommen in einem neuen Skigebiet», sagt Skistar-Manager Bo Halvardsson an der Pressekonferenz. Richtig grosse Schritte sind für die Saison 2014/15 geplant. Dann soll unter anderem eine 8er-Gondelbahn von Nätschen nach Gütsch in Betrieb genommen werden. Mit der Verbindung Oberalp-Schneehühnerstock in der Saison 2015/16 soll dann der Weg von Andermatt nach Sedrun zugänglich gemacht werden.

10:30 Uhr – Interview (siehe Box oben links) mit Bo Halvardsson, Chef von Andermatt-Sedrun-Bergbahnen
Bo Halvardsson ist von Schweden nach Andermatt gezogen, um die Skianlagen auf Vordermann zu bringen und die Gebiete Andermatt und Sedrun zusammenführen. «Ich lebe derzeit in der Wohnung von Bernhard Russi», sagt der Chef der neu gegründeten Andermatt-Sedrun-Bergbahnen im Interview mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet schmunzelnd. Wir stehen vor der Talstation am Gemsstock, der Manager der schwedischen Skigebietsentwicklerin Skistar schaut bei schönstem Wetter den Berg hoch und sagt: «Dieser Berg ist gut für Freerider.» Der Gemsstock sei unter Skandinaviern sehr bekannt. Derweil verlässt eine Gondel mit ein paar letzten Wintersportlern die Talstation.

Halvardsson wird in den nächsten drei bis vier Jahren Beschneiungsanlagen, Lawinensperren und neue Skilifte bauen. Verraten will er uns im Vorfeld der heutigen Pressekonferenz noch nicht viel. Auch nicht, wie die Zusammenarbeit mit Sawiris weitergeht. «Wir sind in Verhandlungen.» 130 Millionen werden investiert. Er kennt die Schweiz und ihre Mentalität: «Ich habe zwölf Jahre lang für den Schweizer Liftbauer Städeli die Vertretung in Skandinavien gemacht.»

Obwohl er die Schweizer kennt, gab es auch mal Auseinandersetzungen. Franz Steinegger warf Halvardssons Skistar vor, zu forsch vorzugehen. In diesem Zusammenhang fiel auch mal das Wort «arrogant». Halvardsson sagt heute dazu: «Vielleicht sind wir einfach zu modern.» Er sei Unternehmer und wolle vorwärts machen. Er ist es nicht gewohnt, dass so viele Interessengruppen mitreden bei einem solchen Projekt. «Wir haben zwischen unseren Skigebieten in Schweden und Norwegen einen Flugplatz mit einer 2,5 Kilometer langen Piste in Planung. Da gab es keine Einsprachen.» Von wegen Flugplatz. Ist auf lange Sicht solches im Urserntal geplant? «Ein Flugplatz in Andermatt ist nicht nötig», so der Schwede. Hier sei alles nahe beieinander.

Manchmal schaut er etwas wehmütig Richtung Zermatt. Die hätten es mit ihrem Bahnmaterial schon etwas weiter gebracht. Die Bahnverbindung von Göschenen nach Andermatt macht in der Tat einen etwas heruntergekommenen Eindruck. «Wir sind mit der MGB (Matterhorn-Gotthard-Bahn, Anm. der Redaktion) im Gespräch», sagt Halvardsson lächelnd. Gut möglich, dass man in nächster Zeit über neueres, moderneres Rollmaterial nachdenkt.

Müsste man Ski-Weltmeisterschaften in die Zentralschweiz bringen, um die PR-Trommel zu drehen? «Ich weiss, wie lange so etwas dauert. Für 2019 haben wir Ski-Weltmeisterschaften in Are geplant. Solches in der Zentralschweiz? Dann bin ich längstens pensioniert.»

Die Ausgangslage: Beim Bahnhof Andermatt ragen riesige Gebäude in den Himmel, sie gehören zum Hotelkomplex mit dem unschweizerischen Namen The Chedi. Im Dezember ist Eröffnung. Ab diesem Termin sollen die ersten Gäste im Tourismusresort von Samih Sawiris empfangen werden.

Derzeit befindet sich das Chedi im Endspurt der Fertigstellung. Grund genug für Sawiris, nochmals über den Stand seines Grossprojekts zu informieren. Am Dienstag, 16. April hat er dazu die Medien ins Urserntal gerufen. Mit ihm stehen Skigebietsentwickler Bo Halvardsson aus Schweden und Hotelmanager Hansjörg Meier Red und Antwort.

Tagesanzeiger.ch/Newsnet macht einen Rundgang durch das fast fertige The Chedi, spricht mit Sawiris über seine weiteren Pläne und will von Bo Halvardsson wissen, warum man künftig ins Skigebiet Andermatt-Sedrun zum Pistenspass kommen soll. Und wie will Hotelmanager Meier gut betuchte Gäste ins Urserntal locken?

Sawiris Baustellen in Andermatt

Wohnungsverkauf
490 Appartements soll das Resort in Andermatt dereinst nach der Fertigstellung aufweisen. Sie sollen nach und nach in insgesamt 42 Wohnhäusern entstehen. Damit das Projekt vorankommt respektive Geld für die nächsten Wohnungen in die Kassen gespült wird, müssen fortlaufend Einheiten verkauft werden. Der Verkauf kam allerdings nicht so gut voran, wie das ursprünglich geplant war. Inzwischen wurden 73 Appartements an den Investmentfonds Acuro verkauft, wobei Sawiris auch damit verbunden ist. Er und seine Familie gehören zu den Investoren. Zusätzlich zu den Wohnhäusern sind 25 Villen geplant.

Geld für Investitionen
Bereits im letzten Jahr musste Sawiris 125 Millionen Franken aus seinem Privatvermögen einschiessen, damit die Arbeiten in Andermatt weitergehen konnten. Aus dem Deal mit Acuro kamen weitere 130 Millionen Franken in die Kasse. Weil aber auch das nicht reichte, musste der Ägypter nochmals eingreifen. Neben diversen Massnahmen schoss er weitere 150 Millionen ein, um die Finanzierung der Bauarbeiten bis 2017 sicherzustellen.

Die Erweiterung des Skigebiets
Damit die gut betuchten Gäste in Andermatt auch wintersportlich auf ihre Kosten kommen, muss das Skigebiet auf Vordermann gebracht werden. Anlagen werden erneuert, die Verbindung von Andermatt bis nach Sedrun mit zusätzlichen Liften erstellt, das Angebot am Gemsstock wird verbessert und eine Gondelbahn von Göschenen direkt ins Skigebiet gebaut. 130 Millionen Franken soll die Sache kosten. Für das Projekt hat Sawiris die schwedische Skistar an Bord geholt. Ob sich Skistar, die auch Wintersportgebiete in Skandinavien betreibt, finanziell am Projekt beteiligt, ist noch nicht klar.

Verzögerung beim Sportzentrum
Ein gewichtiger Grund, mit dem der ägyptische Investor seinerzeit die Andermatter von seinem Milliardenprojekt hatte überzeugen können, war das Versprechen, ein grosses, öffentlich zugängliches Sportzentrum zu bauen. Deshalb wurde in der Bau- und Zonenordnung (BZO) klar geregelt, dass zuerst die Sportanlagen realisiert werden müssten, bevor mit dem Bau des Golfplatzes und der Luxusvillen angefangen werden konnte. Der Golfplatz und eine Villa sind inzwischen fast fertig, das Sportzentrum lässt aber weiter auf sich warten. Statt wie versprochen Ende 2013 werden die Andermatter erst Ende 2018 im Sportcenter baden können. Der Golfplatz darf bis zu seiner offiziellen Eröffnung 2016 nur eingeschränkt benützt werden.

Verzögerung beim zweiten Luxushotel
Weit nach vorne verlegt wurde die Eröffnung des zweiten Luxushotels neben dem The Chedi, das Radisson Blue Resort. Seine Fertigstellung ist für Ende 2017 vorgesehen. Es war genauso wie das Sportzentrum Voraussetzung, dass überhaupt mit dem Bau des Golfplatzes und der 25 Grossvillen begonnen werden durfte. «» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 16.04.2013, 08:41 Uhr

Rundgang mit Hotelmanager Hansjörg Meier durch das The Chedi in Andermatt. (Video: Video: Jan Derrer)

«Andermatt braucht keinen Flugplatz»: Skistar-Manager Bo Halvardsson. (Video: Video: Jan Derrer)

Bildstrecke

Das Tourismusresort in Andermatt

Das Tourismusresort in Andermatt Ende 2013 soll das The Chedi eingeweiht werden.

Artikel zum Thema

Die Gewissheit des Ägypters

Warum ist Samih Sawiris so felsenfest davon überzeugt, dass er den Talgrund um Andermatt in eine Luxusferiendestination verwandeln kann? Weil er nüchtern kalkuliere, sagen jene, die ihn kennen. Mehr...

Sawiris muss Millionen einschiessen

Der Bau- und Hotelkonzern Orascom fährt einen Verlust von 97,2 Millionen Franken ein. Samih Sawiris deckt das Defizit mit mindestens 150 Millionen Franken. Mehr...

«Gute Neuigkeiten für Andermatt»

Orascom schreibt Verluste, Samih Sawiris wird Mehrheitsaktionär bei der Swiss Alps. Was bedeutet dies fürs Tourismusprojekt in Andermatt? Wir haben nachgefragt bei Aktienanalyst Patrick Hasenböhler. Mehr...

Das Projekt

Im Urner Bergdorf sollen insgesamt 6 neue Hotels mit 850 Zimmern, 42 Wohnhäuser mit 490 Appartements und 25 Villen entstehen. Rund 1,8 Milliarden Franken will Sawiris in Hotels, Wohneigentum und Sportanlagen verbauen. Von den geplanten Villen steht bis jetzt eine, diejenige von Giorgio Behr.

PR-Video von Andermatt Swiss Alps

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Blogs

Never Mind the Markets Die Eurozone bleibt instabil

Mamablog Ein Smartphone mit 10?

Die Welt in Bildern

Wintereinbruch: Schafe grasen im Schnee nahe Loch Tay Perthshire, Schottland, Grossbritannien (10. Dezember 2017).
(Bild: Russel Cheyne) Mehr...