«Aus Deutschland gab es milde Abflüsse»

Brady Dougan nimmt gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet Stellung zur Steuerfahndung gegen die Credit Suisse in Deutschland. Das ganze Interview folgt nach der Pressekonferenz der Bank.

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Im Interviewausschnitt erklärt der Credit-Suisse-Chef, seine Bank habe alles getan, um die Regeln in allen Ländern einzuhalten. Die Ereignisse in Deutschland könnten aber einen Einfluss auf das Business der Bank haben. «Aus Deutschland gab es im letzten Quartal möglicherweise einen milden Abfluss, trotz dem grossen Aufruhr.» Die Zahlen zum Neugeldzufluss aus Europa zeigten aber, dass die Wirkung der Marke Credit Suisse nach wie vor sehr stark sei. Zu den weiteren Auswirkungen der Untersuchungen in Deutschland macht Brady Dougan keine konkreten Angaben.

Erstellt: 22.07.2010, 09:26 Uhr

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