«Das Jahr 2012 wird sicher hart»

Der neue Chef von Coop, Joos Sutter, über einen herausfordernden Start und Visionen der Migros.

Will in diesem Jahr wieder zulegen und Marktanteile gewinnen: Coop-Chef Joos Sutter.

Will in diesem Jahr wieder zulegen und Marktanteile gewinnen: Coop-Chef Joos Sutter. Bild: Keystone

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Hübsches Büro. Vor allem die Aussicht: tief unten die Bahngeleise, das Stellwerk. Züge, die vom Bahnhof SBB aus in alle Ecken der Schweiz unterwegs sind. Man hebt den Blick und sieht das Fussballstadion, dann im Hintergrund erste Ausläufer des Juras. «Ich mag diese Weite. Sie wirkt beruhigend und gibt mir Kraft», sagt Joos Sutter (47). Vor sieben Monaten hat der Bündner dieses Büro im zwölften Stock des Coop-Hochhauses beim Bahnhof bezogen. Am 1. September 2011 löste er Hansueli Loosli an der Spitze des Detailhändlers ab.

Auf dem Schreibtisch: schön sortierte Stapel von Akten, Ordnern und Notizen, davor ein nicht ganz fertig gegessener Fruchtsalat mit Ananas und Erdbeeren. Joos Sutter wirkt zufrieden. Irgendwie gelöst. Das ist noch nicht lange so. Zu Beginn wirkte er bei öffentlichen Auftritten ein wenig unsicher.

Herr Sutter, in den vergangenen Monaten brauchten Sie starke Nerven.
Warum meinen Sie? Ich schlafe eigentlich sehr gut.

Sie hatten einen intensiven Einstieg: Euro-Schwäche, Fleischskandal, die Doppelbelastung als CEO und Finanzchef.
Die Zeit ist tatsächlich schnell vorbeigegangen. Und es gab Herausforderungen, aber das ist normal im Business. Es war ein Einstieg mit unvorhersehbaren Ereignissen. Die Doppelbelastung war insofern gut, als dass ich einen profunden Einblick in die Finanzen erhalten habe, das war interessant, da ich ja selbst ein Finanzspezialist bin.

Sie wohnen im Kanton Bern, pendeln werktags mit dem Auto nach Basel. Gibt Ihnen das nicht den Rest?
Das ist kein Problem, die Fahrtzeit beträgt nur 50 Minuten. Wenn ich unterwegs bin, bin ich nämlich praktisch alleine auf der Strasse.

Wann fahren Sie denn los?
Etwas vor 5 Uhr stehe ich auf und fahre dann gegen 5.30 Uhr ab. So bin ich früh im Büro und kann in Ruhe Pendenzen abarbeiten. Und abends geht es dann zwischen 20 und 21 Uhr heimwärts.

Ein intensives Pensum.
Das ist jetzt nur am Anfang. Wenn ich meine Sache gut mache, kann ich sicher bald früher in den Feierabend gehen (lacht).

Und machen Sie Ihre Sache gut? Wie fällt Ihre Bilanz aus nach sieben Monaten im Amt?
Coop steht zurzeit angesichts der nicht einfachen Bedingungen gut da. Nach drei Monaten bewegen wir uns umsatzmässig auf dem Niveau des Vorjahres.

Was erwarten Sie vom Gesamtjahr?
Es wird sicher hart. Konjunkturell ist keine merkliche Entspannung in Sicht. Und der Euro bleibt wohl weiterhin schwach, das fördert den Einkaufstourismus. Aber da ich ein positiv denkender Mensch bin, lasse ich mich nicht verrückt machen. Vom Gesamtjahr erwarte ich leicht mehr Umsatz als im 2011. Ich bin zuversichtlich, dass wir uns auch 2012 gut im Markt schlagen werden.

Drängt sich ein Strategiewechsel auf?
Potenzial sehe ich an vielen Orten, grossen Änderungsbedarf nicht. Ich will an der bewährten Strategie und damit an den Themen Nachhaltigkeit, Vielfalt und Preiskompetenz festhalten. Ich habe ja einen Teil der heutigen Strategie als Mitglied der Geschäftsleitung und als ehemaliger Tradingchef mitgeprägt.

In welchen Bereichen sehen Sie das grösste Potenzial?
Der Bereich Bio wird sicher weiter ausgebaut und es werden neue Produkte lanciert. Er wächst ausserordentlich, nach wie vor.

Coop stehe gut da, sagen Sie. Ihr Vorgänger Hansueli Loosli hat gute Arbeit geleistet, jetzt ist er Verwaltungsratspräsident. Als sein Nachfolger hat man es sicher nicht einfach. Konnten Sie sich aus seinem Schatten lösen?
Darum geht es gar nicht. Ich wurde hier von Beginn weg akzeptiert, es ist sehr unkompliziert. Hansueli Loosli und ich haben einen offenen und geradlinigen Gedankenaustausch. Wir beide arbeiten fürs gleiche Ziel, wir kennen einander sehr gut und ergänzen uns.

Er lässt Sie machen?
Ja, auf jeden Fall. Meistens bin ich derjenige, der anruft. Wenn ich Fragen habe zum Beispiel. Das läuft alles sehr informell ab.

Arbeitet Herr Loosli nicht mehr hier im Haus?
Nein, am 1. September 2011 ist er ausgezogen.

Wegen der Preisnachlässe büssen viele Händler an Umsatz ein. Auch Coop hat verloren im vergangenen Jahr. Wie dramatisch ist die Situation heute?
Dramatisch ist sie gar nicht. Der Schweizer Markt ist gesund. Die starken Preisnachlässe fanden ja nicht nur im 2011, sondern die letzten sechs Jahre statt. Preiskompetenz ist ein langfristiges Thema.

Die Euro-Schwäche ist aber nicht seit sechs Jahren ein Thema.
Das stimmt. Und diese wird uns sicher auch dieses Jahr beschäftigen.

Die Ferien- und Grenzregionen leiden besonders darunter, hier sind die Umsatzeinbussen hoch. Stehen Filialschliessungen an?
Nein, das ist nicht geplant. Coop will nah beim Konsumenten sein, das ist ein entscheidendes Argument, warum ein Kunde im Supermarkt X einkaufen geht. Coop ist da sehr gut aufgestellt, gerade in der Region Basel.

Es wird nach Möglichkeiten gesucht, um die Einbussen wegen der Euro-Schwäche im Rahmen zu halten. Sie haben eine Senkung der Zollfreigrenze vorgeschlagen, das ist aber wieder vom Tisch. Eine andere Möglichkeit wären liberalere Öffnungszeiten, etwa in Grenzregionen wie Basel. Wie stehen Sie dazu?
Es besteht klar ein entsprechendes Kundenbedürfnis. Wir setzen uns in der IG Detailhandel zusammen mit Migros oder Manor dafür ein.

Die Politik scheint die Branche nicht gerade zu unterstützen: Aufgrund einer Motion von CVP-Präsident Christophe Darbellay haben National- und Ständerat eine Sistierung der Verhandlungen für den Agrarfreihandel mit der EU bewirkt. Coop und andere Detailhändler waren immer für ein solches Abkommen.
Vom Tisch ist das Thema allerdings keineswegs. Der Ständerat hat die Verhandlungen sistiert, aber gleichzeitig den Bundesrat beauftragt, für das Agrarabkommen mit der EU angesichts der Franken-Stärke eine Standortbestimmung vorzunehmen. Coop engagiert sich in der IG Agrarstandort Schweiz für eine an die Marktbedürfnisse angepasste Qualitätsstrategie. Denn wir sind überzeugt, dass eine weitere Marktöffnung unumgänglich ist.

Unternimmt die Politik aus Ihrer Sicht genug für die Interessen der Detailhändler? Müsste sie sich mehr einsetzen?
Es würde uns sicher entgegenkommen, wenn die Regeln bezüglich Öffnungszeiten schweizweit vereinheitlicht würden, ja. Wichtig ist auch, dass sich die Politik gegen Wettbewerbsverzerrungen einsetzt. Es kann nicht sein, dass ein Markenartikel aus der EU in der Schweiz neu beschriftet und verpackt werden muss, etwa wegen der nationalen Vorschriften zur Produktionsbezeichnung. Das treibt die Preise hoch.

Fühlen Sie sich durch die Spezialregelungen in der Schweiz behindert?
Ja. Bei der Beschaffung bezahlen wir in der Schweiz oft mehr als im Ausland. Der Kunde möchte aber möglichst hohe Qualität zu tiefen Preisen. Umso mehr müssen wir an unseren Kompetenzen – Nachhaltigkeit, Qualität und tiefe Preise – festhalten.

Eine ziemliche Gratwanderung. Schlies-sen sich hohe Qualität und tiefe Preise nicht gegenseitig aus?
Primär profilieren wir uns über Nachhaltigkeit und Vielfalt. Die tiefen Preise werden durch ständige Effizienzfortschritte möglich. Kosteneinsparungen sind die Folge.

Können Sie ein Beispiel nennen?
Unser Logistikprojekt. In Schafisheim zentralisieren wir derzeit die Produktion und Logistik von Basel und Zürich. Die Abläufe werden vereinfacht, und das spart enorm viel Zeit und Geld. Der Boden bei den tiefen Preisen ist also noch lange nicht erreicht. Wir können noch effizienter werden. Und das wirkt sich auf die Preise aus.

Das heisst, es sind weitere Preissenkungen geplant?
Ich denke, dass wir durch diese Effizienverbesserungen Spielraum haben werden und es entsprechend zu Preissenkungen kommen wird.

Wann?
Kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.

Im vergangenen Jahr sanken die Preise bei Coop im Durchschnitt um 3,2 Prozent. Bei Landi waren es sogar sieben Prozent. Arbeitet Landi also effizienter als Coop?
Die beiden Unternehmen kann man aufgrund des Sortimentmix nicht miteinander vergleichen. Wird ein Produkt im EU-Markt eingekauft, können die Währungsvorteile direkt weitergegeben werden. Coop hingegen kauft einen grossen Teil der Frischware in der Region. Und das wissen unsere Kunden zu schätzen. Sie legen grossen Wert auf nachhaltige Ware.

Ist Coop in der Preisdiskussion im Vorteil, da die Migros-Kunden traditionell preissensibler sind?
Unsere Kunden sind sicher loyaler, ja. Sie orientieren sich am Mehrwert eines Produktes.

Sind Ihre Kunden auch nach dem Fleischskandal im vergangenen Herbst loyal geblieben, als bekannt wurde, dass abgepacktes Fleisch, dessen Verkaufsdatum abgelaufen war, ausgepackt und an der Frischtheke verkauft worden war? Immense Umsatzverluste waren die Folge, hört man.
Das ist nicht wahr. Es gab eine Verschiebung von der Frischtheke zur Selbstbedienung: Die Kunden haben eine Zeit lang mehr abgepacktes Fleisch gekauft. Der Image- und auch der finanzielle Schaden haben sich rückblickend in Grenzen gehalten. Unsere Metzger haben gekämpft, damit sie das Vertrauen der Kunden wieder zurückgewinnen konnten.

Legen Sie Ihre Hand ins Feuer, dass das Fleisch an der Theke jetzt wirklich frisch ist?
Wir haben seit dem 1. September 2011 die härtesten Regelungen und Kontrollen bezüglich Frische an der Fleischtheke im gesamten Schweizer Detailhandel.

Warum erst jetzt und nicht schon früher?
Wir haben dazugelernt.

Durch die strengeren Regelungen wird nun sicher mehr Fleisch weggeworfen. Was für einen Detailhändler, der sich als nachhaltig bezeichnet, bedenklich ist.
Die Bestellprozedere wurden angepasst und optimiert, das musste sich aber erst einpendeln. Heute sollte die Menge an weggeworfenem Fleisch nicht grösser sein als vorher. Das ist mir ein Anliegen.

Wie viel Tonnen Fleisch wirft Coop denn jährlich weg?
Das kann ich Ihnen nicht sagen. Aber im Bereich Food Waste sind wir Pioniere: Fleisch, dessen Verkaufsdatum abgelaufen ist, aber noch gut zu essen ist, geben wir wo immer möglich der Schweizer Tafel und der Organisation «Tischlein deck dich» ab.

Wie wir zu Beginn des Interviews gehört haben, sind Sie optimistisch, was das laufende Jahr für Coop angeht. Wie gewinnt Coop weiter Marktanteile?
Indem wir unsere Strategie konsequent weiterverfolgen. Dazu steht auch ein dynamisches, begeistertes Team, das zu diesen Werten steht.

Aber das ist ja eine Grundvoraussetzung, um Erfolg zu haben.
Das stimmt. Aber mit Dynamik meine ich auch, innovativ zu sein, zum Beispiel im E-Commerce-Geschäft. Da bestehen noch ganz viele Möglichkeiten, das zeigen auch unsere Zahlen: Wir haben mit dem Internethandel Coop@Home im vergangenen Jahr um zehn Prozent zugelegt, und auch im laufenden Jahr sind wir zweistellig im Plus, unsere Konkurrenz hingegen konnte nicht zulegen.

Sie meinen Migros mit Le Shop. Derzeit führt die Konkurrentin das E-Commerce-Geschäft aber trotzdem noch an. Und sie will nun auch die Nummer eins im Convenience-Markt werden.
Diesen Markt haben wir mit Coop Pronto, aber auch mit Produkten wie Betty Bossi revolutioniert und führen ihn klar an. Aber es schadet sicher nicht, Visionen zu haben. Wir unsererseits werden das Coop- Pronto-Netz auch in diesem Jahr ausbauen. 2011 waren es zehn Neueröffnungen, 2012 sind 15 bis 20 neue Shops mit oder ohne Tankstelle vorgesehen. Dieser Markt ist sehr dynamisch, da wäre es ein Fehler, innezuhalten.

Gibt es auch Neueröffnungen von solchen Shops in der Region Basel?
Zurzeit sind wir an der Prüfung einiger Standorte. Es ist aber noch keiner spruchreif.

Die Erlenmatt-Galerie soll nächstes Jahr eröffnet werden. Ist Coop da immer noch dabei? Es gab ja gewisse Verzögerungen.
Ja, wir sind weiterhin im Gespräch. Anfang nächsten Jahres sollte der Baubeginn erfolgen, gegen Ende 2013 hoffe ich auf die Eröffnung.

Haben Sie die Probleme der Migros in der Stücki nicht abgeschreckt?
Im Gegenteil. Die beiden Lagen können nicht miteinander verglichen werden. Das Potenzial der Erlenmatt als Quartier ist sehr gross.

Herr Sutter, Sie verlieren tatsächlich nie die Ruhe.
Doch, doch. Was ich nicht mag, ist, wenn sich die Angestellten gegenüber Kunden nicht korrekt verhalten. Das bringt mich aus der Fassung. Arroganz im Allgemeinen.

Haben Sie das mal in einer Filiale beobachtet?
Nein. Aber Coop erhält täglich rund 500 Kundenanfragen, ich selber fünf bis zehn Kundenbriefe. Das können Reklamationen, Anregungen oder Feedbacks sein. Ich beantworte zwar nur einzelne, lese aber jeden Brief durch. Da kommt es vor, dass es Beschwerden wegen Angestellter gibt.

Wie gehen Sie dann vor?
Manchmal greife ich zum Telefonhörer, rufe bei der betreffenden Filiale und der verantwortlichen Person an und verlange eine Erklärung. Das wirkt.

Darf ich mich auch beschweren?
Natürlich.

Mich stört es, dass bereits vor der Fasnacht Osterhasen verkauft werden. Oder Weihnachtsartikel im Oktober – das kauft doch kein Mensch.
Das denken Sie! Vergessen Sie nicht: Ein Händler macht nichts, was die Kunden nicht wünschen würden. Glauben Sie mir, bereits vor der Fasnacht werden Osterhasen gekauft. Und das sind nicht wenige.

Man sagt, jeder Schweizer ist ein Coop- oder ein Migros-Kind, je nachdem, wie man aufgewachsen ist. Und Sie?
Ein Coop-Kind.

Das müssen Sie ja jetzt sagen.
Nein, wirklich. Meine Mutter war Mitglied des Konsumvereins Thusis und hatte ein kleines Lädeli. Das hat mich natürlich geprägt.

Gehen Sie nie in die Migros einkaufen?
Nein. Höchstens zwecks Konkurrenzbeobachtung.

Erledigen Sie die Einkäufe? Oder Ihre Frau?
Meine Frau hauptsächlich. Erstens reicht mir die Zeit nicht und zweitens wäre es gefährlich, wenn ich das übernehmen würde.

Warum?
Ich habe nie einen Einkaufszettel dabei und gehe sehr intuitiv vor: Was mir gefällt, landet im Wagen. Das kann teuer werden!

Aber wenn Sie kochen, müssen Sie doch genau wissen, was Sie brauchen?
Ach, wissen Sie, ich koche sehr selten … Das Einzige, was ich gut kann und sehr gerne mache, ist Grillieren!

Und dann? Kaufen Sie abgepacktes Fleisch oder gehen Sie zur Frischtheke?
Ich gehe an die Theke. Unseren Metzgern kann man vertrauen.

Erstellt: 05.04.2012, 22:15 Uhr

Zur Person

Joos Sutter (47) arbeitet seit bald 16 Jahren bei Coop. Der Bündner wechselte 1996 von der Ems Chemie als Leiter Finanzen/Personal zur Impo Import Parfümerien AG, an der Coop damals zu 50 Prozent beteiligt war. 1999 wechselte er zur Coop-Tochter Interdiscount. Seit 1. Januar 2010 gehört Sutter der Geschäftsleitung von Coop an. Als Leiter der Direktion Trading trug er damals die Verantwortung für die Coop-City-Warenhäuser, Bau+Hobby sowie andere Fachformate wie Toptip/Lumimart, Import Parfumerien, Interdiscount oder Dipl. Ing. Fust.

Aufgewachsen ist der Coop-Chef mit zwei Schwestern in Thusis als Sohn eines Kreisnotars. Derzeit wohnt er mit seiner Familie in Schüpfen im Kanton Bern. Er ist Vater dreier Söhne.

Sutter ging ans Wirtschaftsgymnasium in Chur und schloss 1990 sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität St. Gallen ab. Seine Diplomarbeit verlinkte er mit einem seiner grossen Hobbys, dem Skifahren: Er schrieb über «Die Zukunft der Schweizer Skischulen: Anpassungen an neue Entwicklungen». An der Skischule Flims leitete er parallel zum Studium das Büro.

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