Interview

«Die Occupy-Bewegung hat sehr berechtigte Anliegen»

Brady Dougan, Chef der Credit Suisse, will mit seiner Bank nicht nur einer Elite dienen, sondern allen. Die Boni sollen sinken und Steuerhinterzieher ehrlich werden – die Schweizer Banken würden auch so überleben.

«Am Ende wird sich das Schweizer Banking wegen seines Qualitätsanspruchs durchsetzen»: Credit-Suisse-Chef Brady Dougan.

«Am Ende wird sich das Schweizer Banking wegen seines Qualitätsanspruchs durchsetzen»: Credit-Suisse-Chef Brady Dougan. Bild: Keystone

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Sie sind seit fünf Jahren Chef der zweitgrössten Schweizer Bank und sprechen noch immer kaum Deutsch. Wo leben Sie?
In Erlenbach habe ich eine Wohnung, und in den USA habe ich ein Haus.

Und wo leben Sie?
Ich bin an beiden Orten zu Hause und dazwischen überall in der Welt. Die meiste Zeit verbringe ich in der Schweiz, ein Drittel des Jahres bin ich auf Reisen.

Was ist mit Ihrer Familie?
Die lebt in den USA.

Sehen Sie die manchmal?
Ja, ich sehe sie. Ab und zu.

Wo zahlen Sie Steuern?
In der Schweiz und in den USA. Als Amerikaner muss ich der US-Regierung Steuern abliefern, egal, wo ich wohne.

Haben Sie Ihr Konto bei der CS?
Ja.

Können das Ihre Landsleute auch noch so halten?
Wir haben noch einige amerikanische Kunden, die in der Schweiz leben und arbeiten. Aber wir sind sehr vorsichtig. Da gibt es sehr strikte Regeln.

Der Steuerstreit mit den USA ist ein grosses Thema. Was empfinden Sie da als Amerikaner?
Ich glaube, die Beziehungen mit den USA sind nach wie vor gut. Die Probleme aufgrund unversteuerter Vermögen haben sich über die Jahre leider aufgestaut. Wir nehmen die Sache sehr ernst und hoffen, dass zwischen den Regierungen ein Abkommen gefunden wird.

Wurden Sie als Amerikaner je persönlich angegriffen?
Natürlich gibt es Leute, die mir Negatives schreiben. Aber insgesamt fühle ich mich sehr wohl hier. Die Schweizer empfinde ich als sehr offen. Sie verstehen, dass es sich um ein begrenztes, wenn auch komplexes Problem handelt und nicht um ein grundlegendes Zerwürfnis.

Was, glauben Sie, wird das Resultat des Steuerstreits sein?
Wir hoffen auf eine zwischenstaatliche Lösung. Am Ende wird sich das Schweizer Banking wegen seines Qualitätsanspruchs durchsetzen, auch ohne den Vorteil des Bankgeheimnisses in Steuerfragen. Die Stabilität der Wirtschaft, der Regierung und des Bankensystems ist in meinen Augen entscheidend. Die Schweiz wird der Platz bleiben, an dem wohlhabende Leute ihre Bankaktivitäten abwickeln wollen, auch nachdem sie die Steuern bezahlt haben. Der Trend zu Steuerehrlichkeit bleibt, und das führt zu weiteren Abkommen wie mit Deutschland und England. Das ist auch gut so – der Finanzplatz und natürlich auch wir werden davon profitieren.

Haben wir zu lange am Mythos Bankgeheimnis festgehalten?
Nein. Ich würde das Bankgeheimnis auch nicht als Mythos bezeichnen. Es bietet einen berechtigten Schutz der Privatsphäre. Das Hauptproblem lag darin, dass ausserhalb der Schweiz die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug, wie sie in der Schweiz gilt, nicht verstanden und auch nicht akzeptiert wird. In einer globalen Wirtschaft führt das zu Konflikten. Diese wurden durch die Tatsache, dass jetzt viele Regierungen Geld brauchen, akzentuiert. Ich bin überzeugt, die Konflikte sind lösbar, und wir werden wieder in ruhigeres Fahrwasser finden.

Erstaunlich ist, dass noch bis vor zwei Jahren CS-Kundenberater versuchten, Konten Ihrer Kunden zu verstecken. Warum?
Wir hatten klare Regeln. Wir sind 2008 aus dem grenzüberschreitenden US-Geschäft ausgestiegen. Die Anschuldigungen, die nun von US-Seite erhoben werden, deuten darauf hin, dass sich nicht alle Mitarbeitenden daran gehalten haben. Wir untersuchen das und werden – so weit sich die Anschuldigungen erhärten – handeln.

Fliegt raus, wer sich nicht an die Regeln hält, selbst wenn ein gutes Geschäft winkt?
Das gilt generell in der CS: Wer sich nicht an die Regeln hält, wird sanktioniert.

Bei der UBS hat sich einer nicht an die Regeln gehalten, und die Bank hat 2 Milliarden Franken verloren.
Ich war vor allem besorgt wegen des Schadens für die gesamte Branche. Dann schauten wir unser Geschäft an und suchten nach Schwachstellen. Die Abteilung, um die es bei der UBS ging, haben wir vor gut einem Jahr auf den Radar gesetzt und schon damals die Kontrollen verstärkt.

Warum kann es sein, dass ein 31-Jähriger Milliarden verzockt?
Um konkrete Schlüsse zu ziehen, weiss ich zu wenig, was passiert ist. Grundsätzlich soll man sich aber vor Überheblichkeit hüten. Wenn ein CEO sagt, das könne ihm oder seiner Bank nicht passieren, ist höchste Vorsicht geboten.

Auf globaler Ebene ist Sorge Nummer 1 die Finanzkrise in ihrer zweiten Phase: Die Staatsverschuldung ist zum grossen Problem geworden, namentlich in Europa und den USA. Wo ist die Krise schlimmer?
Auf beiden Seiten des Atlantiks haben Staaten wie auch Privatpersonen über ihre Verhältnisse gelebt. Die Lösungsansätze sind nun unterschiedlich. Das hat auch mit der Art und Weise zu tun, wie die Politik in den USA und der EU damit umgeht. Fest steht, nun müssen die Schulden zurückbezahlt werden, und das tut weh. Nicht nur heute, sondern noch eine ganze Weile.

Was heisst «wehtun»?
Die Welt ist weniger sicher als noch vor ein paar Jahren. Die Leute gehen weniger Risiken ein, und das wird noch eine Weile so bleiben. Andererseits muss massiv gespart werden. Es gibt einen Wettbewerb respektive Verteilkampf um die verfügbaren Mittel. Das heisst nicht, dass wir kein Wachstum mehr haben, ich bin relativ optimistisch, aber das Wachstum wird sicher gebremst.

Was glauben Sie, gibt es in fünf Jahren den Euro noch?
Ich glaube schon. Ich hoffe es.

Mit allen Mitgliedern?
Ich gehe davon aus. Aber fünf Jahre sind eine lange Zeit. Und die Zeiten sind unsicher geworden. Darum antworte ich weniger bestimmt, als ich das noch vor fünf Jahren getan hätte.

War die Anbindung des Frankens an den Euro durch die Nationalbank eine gute Idee?
Bisher hat es funktioniert, also war es eine gute Idee. Ich hoffe, das bleibt so.

Sollten andere Länder nachziehen?
Viele würden gern, aber können nicht, weil ihnen die Glaubwürdigkeit der Schweizerischen Nationalbank fehlt.

Ist die Eurobindung gut für die CS? Ihre ausländischen Kunden liebten es, wenn der Wert ihrer Frankenguthaben ständig stieg.
Mehr Stabilität ist gut. Auch wenn natürlich nicht alle gleich zufrieden sind. Für uns als Unternehmen bedeutete der starke Franken hohe Kosten, was sich negativ auf unseren Gewinn ausgewirkt hat. Im ersten Halbjahr haben wir wegen des starken Frankens mehr als 600 Millionen weniger verdient. Unter dem Strich überwiegen nach der Intervention der Nationalbank sicher die Vorteile sowohl für die Schweizer Wirtschaft insgesamt als auch für die CS.

Nächstes Jahr sind Wahlen in den USA. Für wen werden Sie stimmen?
Das kann ich noch nicht sagen. Wir wissen ja noch nicht mal, wer zur Wahl steht. Fragen Sie mich in neun Monaten, wenn die Kandidaten feststehen.

Obama hat eine schärfere Regulierung im Bankensektor durchgesetzt. Ist er für Sie wählbar?
Meine Sicht war und ist, dass das System nach 2008 geändert werden muss. Wir können nicht so tun, als sei nichts geschehen.

In der Schweiz hat Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf härtere Regeln durchgesetzt. Ist ihre Wiederwahl gut aus Ihrer Sicht?
Die Regierung hat während der letzten Jahre gute Arbeit geleistet. Kontinuität und Berechenbarkeit sind insbesondere in unsicheren Zeiten wichtig. Insofern ist die Wiederwahl von Frau Widmer-Schlumpf gut.

Können Sie mit dem Resultat der «Too big to fail»-Debatte leben?
Ja. Es brauchte Änderungen. Das haben wir immer akzeptiert und versucht, den Prozess konstruktiv mitzugestalten, uns nicht einfach zu verweigern. Was herauskam, machte das System stabiler.

Und komplizierter.
In gewisser Weise schon, aber im Grossen und Ganzen ist das Resultat nicht schlecht. In der Schweiz ist viel geschehen, das sollte man anerkennen.

EX-UBS-Konzernchef Oswald Grübel rechnet mit 20'000 Stellen, die auf dem Schweizer Finanzplatz verloren gehen. Kann das sein?
Ich bin weniger pessimistisch. Die Schweiz hat ausgezeichnete Voraussetzungen, ein führendes Finanzzentrum zu bleiben. Ja, es werden Stellen abgebaut, langfristig überwiegen aus meiner Sicht aber die Chancen.

Kommt es bei der CS noch einmal zu einem Stellenabbau?
Wir haben während der letzten Jahre stets ein striktes Kostenmanagement beachtet. In einigen Bereichen bauten wir ab, während wir in anderen Stellen geschaffen haben. Das wird auch künftig so sein.

Die CS kam einigermassen unbeschadet durch die Finanzkrise. Aber seither haben Sie an Dynamik verloren. Ihre Aktie läuft schlechter als die der UBS trotz deren Skandale. Warum glauben die Leute nicht an die CS?
Die Leute glauben sehr wohl an die CS: Sie bringen ihr Geld zu uns, wir hatten Neugeldzuflüsse von über 150 Milliarden Franken in den vergangenen drei Jahren, jedes Quartal die höchsten in der Branche. Genauso, wie wir jedes Quartal einen Gewinn machten – gemessen am Eigenkapital ebenfalls den höchsten in der Branche. Die Marktanteile steigen. Aber natürlich bin ich mit dem Aktienkurs nicht zufrieden.

Warum sinkt die Aktie ständig?
Viel hängt von Faktoren ab, die wir nicht beeinflussen können. Vor einem Jahr sagten alle, man schaffe in der Schweiz zu strenge Regeln und die Schweizer Banken hätten nun einen Nachteil. Die Investoren haben daraufhin nicht in die Aktien der Schweizer Grossbanken investiert. Nun sieht man, dass die ganze Welt nachzieht. Das könnte das Verhalten der Investoren wieder ändern.

Von zu strengen Regeln sprachen Sie und Ihre Freunde der UBS.
Da täuscht Sie Ihre Erinnerung. Wir haben die Regulierung nicht bekämpft. Wir haben auch die Idee der neuartigen Zwangswandelobligationen Cocos unterstützt und als erste Bank solche herausgegeben. Dies im Gegensatz zur anderen Schweizer Grossbank, die jetzt nachziehen will. Im Februar 2011 sagte man mir an einem Investorenmeeting: «Ihr werdet für die Cocos 14 Prozent Zins zahlen.» Tatsächlich zahlten wir nur 8 Prozent, und die Anleger wollten zehnmal mehr Papiere, als erhältlich waren. Wir waren immer konstruktiv.

Man glaubt Ihnen nicht?
Die Fakten sind klar. Die Wahrnehmung ist anders. Das ist ernüchternd.

Wenn ich Ihre Bilanz anschaue, dann bleibt das Eigenkapital immer gleich, obwohl Sie behaupten, die Bank werde sicherer. Weshalb?
Schlicht und einfach: Wir gehören zu den wenigen Banken, die eine Dividende ausrichten, deshalb nimmt das Eigenkapital nicht weiter zu. Bei Banken, die Gewinne erwirtschaften und keine Dividende zahlen, nimmt zwangsläufig das Eigenkapital zu.

Werden Sie weiter Dividende zahlen?
Ja, wir finden es wichtig, dass die Aktionäre Geld für ihr Engagement erhalten. Andererseits müssen wir die neuen Kapitalvorschriften erfüllen, daher müssen wir vorsichtig sein.

Kritiker sagen, Sie zahlten zu hohe Löhne. Wann kürzen Sie Boni?
Die Boni werden tiefer sein. Sie waren bereits letztes Jahr tiefer, und dieses Jahr wird der Bonustopf nochmals deutlich kleiner sein. Die Diskussion rund um die Löhne gibt es in der ganzen Branche. Wir nehmen das ernst und haben einen vernünftigen Ansatz ...

... das sehen die meisten anders ...
... darum will ich das jetzt erklären. 2009 hat ein Grossteil der Mitarbeitenden in der Investmentbank den Bonus in Form von illiquiden Papieren erhalten. Wir waren die Ersten, die einen sogenannten Clawback eingeführt haben. Wenn wir Geld verlieren, geht auch der Bonus aus früheren Jahren teilweise oder ganz verloren. Das betrifft rund 7000 Angestellte. Unter den Banken weltweit haben wir den grössten Anteil am Bonus, der erst nach Jahren ausbezahlt wird. Schliesslich hat die Geschäftsleitung in den vergangenen Jahren keinen Bonus in bar direkt ausbezahlt erhalten. Stattdessen war der Bonus über mehrere Jahre gesperrt und kann bei Verlusten zurückgefordert werden.

Aber Sie bekamen vor zwei Jahren 70 Millionen, und seither sinkt der Aktienkurs.
Das war ein altes Beteiligungsprogramm (PIP), das 2004 beschlossen und nach fünf Jahren ausbezahlt wurde. Je nach Leistung der Bank und Entwicklung des Aktienkurses hätte das Programm auch 0 sein können. Das war übrigens für das zweite solche Programm, das dieses Jahr fällig war, der Fall. Weil der Aktienkurs zu tief war, ist es wertlos verfallen. Damals, als bei uns PIP ausgegeben wurde, hat unsere Konkurrenz die Boni grösstenteils in bar entrichtet und direkt ausbezahlt – ohne Bindung an Kriterien.

Was dachten Sie, als Sie die Proteste der Occupy-Bewegung am Paradeplatz sahen?
Sie haben sehr berechtigte Anliegen. Die jungen Leute sind weltweit besorgt wegen ihrer Berufsaussichten und der Arbeitslosigkeit. Ich bin einig mit der Bewegung, dass es ein System braucht, das verhindert, dass Banken vom Staat gerettet werden müssen. Es braucht sichere Banken und Jobs für alle. Wir kennen unsere Verantwortung für die Gesamtwirtschaft und wollen nicht ein Geschäft betreiben, das nur einer Elite dient.

Wenn Sie einen Wunsch freihätten für nächstes Jahr, was würden Sie sich wünschen?
Für die Welt wäre es gut, wenn mehr Stabilität, mehr Wachstum und mehr Jobs geschaffen würden. Das wäre gut für alle Länder und alle Menschen.

Und für Sie persönlich?
Erfolg mit unserer Strategie. Wir vollziehen viele Veränderungen früher als die Konkurrenz. Wir gingen anders als die Konkurrenz davon aus, dass sich nach 2008 die Bankbranche grundlegend ändern muss. Darin besteht auch ein Risiko für uns: Zieht die Konkurrenz mit?

Und Ihr persönlicher Wunsch?
Eben: Erfolg mit unserer Strategie. Wir sind ein ziemliches Risiko eingegangen, weil wir anders handelten als die anderen Banken. Trotzdem wird es nicht anerkannt. Wir hatten das ganze Jahr folgende Debatte: Die UBS sagte, die neuen Regulierungen seien schlecht. Wir sagten, nein. Die UBS sagte, sie müsse den Hauptsitz ins Ausland verlegen. Wir sagten, das müssten wir nicht tun. Die UBS sagte, Cocos sind schlecht. Wir sagten, die sind gut. Die Anleger fragten: Wie kann das sein? Wir bekamen recht. Und trotzdem: Niemand differenziert.

Haben Sie jetzt einen Vorteil?
Ich glaube schon. Zugegeben: Dass sich niemand daran erinnert, dass wir richtiglagen, ist letztlich irrelevant. Wir haben die Cocos am Markt platziert. Die andern müssen dies noch tun.

Werden die mehr Zins zahlen?
Ja, vermutlich schon.

Werden Sie die CS auch in fünf Jahren noch führen?
Das ist wie bei der Frage zur Zukunft des Euro. Das weiss ich nicht sicher, aber ich habe jedenfalls keine anderen Pläne. Ich bin sehr gern, wo ich bin, und identifiziere mich voll mit der CS. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 27.12.2011, 06:27 Uhr

Der Marathonmann

Brady Dougan (52): ein Frühaufsteher. Oft ist er gegen fünf Uhr morgens in seinem Büro an der Bahnhofstrasse. Dann geht er joggen am Zürichsee. Auch Marathons läuft er. Dougan, aufgewachsen in Chicago, ist seit Mai 2007 CEO der Credit Suisse, zuvor war er Investmentbanking-Chef. Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

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