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Pech und Pannen mit Megadeal

Die Abnahme des ABB-Milliardenprojekts Dolwin 2 ist über ein Jahr im Rückstand. Nun sorgen Probleme mit einem Starkstromkabel für Ärger.

Andreas Flütsch
Ein 22 000 Tonnen schwerer Koloss, der viele Sorgen macht: Dolwin 2 in der Nordsee. Foto: ABB
Ein 22 000 Tonnen schwerer Koloss, der viele Sorgen macht: Dolwin 2 in der Nordsee. Foto: ABB

Es war der grösste Auftrag in der Geschichte der Division Stromübertragung. Für eine Milliarde Dollar sollte ABB als Generalunternehmer einen 22'000 Tonnen schweren, gelben Stahlkoloss mit sechs Standbeinen liefern, der den von 150 Windrädern produzierten Wechselstrom in der Nordsee in Gleichstrom umwandelt – und über armdicke Hochspannungskabel bis zu 900 Megawatt Leistung 135 Kilometer weit durchs Wattenmeer nach Norddeutschland hinein transportiert.

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