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Airbnb-Horrorstorys

Sex-Orgien, nächtliche Überfälle, unbezahlte Gebühren: Die Zahl der Nutzer, die schlechte Erfahrungen gemacht haben mit der Vermittlungsplattform oder den Privatunterkünften, steigt.

Von Angela Barandun
Neue Formen von Reisen bergen auch neue Probleme. Ob bei airbnb oder wie hier beim Couchsurfen in Brooklyn, wer seine Wohnung mit Fremden teilt, muss auf Überraschungen gefasst sein. Foto: Malte Jaeger (Laif)
Neue Formen von Reisen bergen auch neue Probleme. Ob bei airbnb oder wie hier beim Couchsurfen in Brooklyn, wer seine Wohnung mit Fremden teilt, muss auf Überraschungen gefasst sein. Foto: Malte Jaeger (Laif)

Eigentlich fängt alles ganz harmlos an. Allison* will mit ihrer Familie den Sommer in Zürich verbringen. Die Amerikanerin sucht eine Wohnung – und landet bei Sabine*. Sabine arbeitet in Zürich, stammt aber vom Bodensee und lebt an beiden Orten. Ist sie in der einen Wohnung, vermietet sie die andere – via Airbnb, die US-Vermittlungsplattform für Privatunterkünfte. Zwanzigmal ist das bislang gut gegangen. Erst bei Allison läuft es aus dem Ruder.

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