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Alpiq hofft auf Rückbau-Auftrag

Der Atomausstieg ist laut Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin machbar. Die Rettung der Wasserkraft bezeichnet sie als das grössere Problem.

Von Hans Galli
Hält einen Atomausstieg für möglich: Jasmin Staiblin, Konzernchefin von Alpiq. Foto: Steffen Schmidt (Keystone)
Hält einen Atomausstieg für möglich: Jasmin Staiblin, Konzernchefin von Alpiq. Foto: Steffen Schmidt (Keystone)

Die Stilllegung von Atomkraftwerken ist für den Stromkonzern Alpiq auch eine Chance, wie Konzernchefin Jasmin Staiblin gestern am Stromkongress in Bern ausführte. Ihr Unternehmen habe beim Rückbau von Atomkraftwerken in Deutschland bereits beträchtliche Erfahrungen gesammelt. Dieses Wissen könnte künftig beispielsweise auch beim Atomkraftwerk Mühleberg eingesetzt werden. Bis mögliche Aufträge anfallen werden, muss sich Alpiq allerdings noch gedulden. Das AKW soll 2019 stillgelegt werden. Dann müssen die Brennstäbe noch fünf Jahre abkühlen, erst dann kann der Rückbau beginnen.

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