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Alpiq muss schwere Zinslast tragen

Der Energiekonzern nimmt bis eine Milliarde Franken als Hybridkapital auf, was die Bilanz entlastet. Doch die Aktionäre leiden – sie erhalten wegen der stark steigenden Kapitalkosten weniger Dividende.

Will Dienstleistungen pushen: Alpiq-Chefin Staiblin.
Will Dienstleistungen pushen: Alpiq-Chefin Staiblin.
Keystone

Der hoch defizitäre Schweizer Energiekonzern Alpiq prüfe, sein Kapital bis zu einer Milliarde Franken aufzustocken, machte der TA im Dezember publik. Der Protest der Grossaktionäre fiel so heftig aus, dass der Alpiq-Verwaltungsrat von einer Kapitalerhöhung wieder abkam, zu gross war die Angst vor Verwässerung durch die Ausgabe neuer Aktien.

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