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Alpiq setzt auf Dienstleistungen

Eine Neupositionierung soll den Energiekonzern wieder profitabel machen. Mit einem Kosteneinsparprogramm sollen 100 Millionen Franken eingespart werden.

«Wachstum mit den aktuellen Strukturen anstreben»: CEO Jasmin Staiblin an einer Medienkonferenz im März 2013 (links VR-Präsident Hans Schweickardt).
«Wachstum mit den aktuellen Strukturen anstreben»: CEO Jasmin Staiblin an einer Medienkonferenz im März 2013 (links VR-Präsident Hans Schweickardt).
Steffen Schmidt, Keystone

Das Energieunternehmen Alpiq hat heute eine strategische Neuausrichtung bekannt gegeben. Neu will sich das noch immer im Bereich der grossen Wasser- und thermischen Kraftwerke (Kernenergie, Gas und Kohle) tätige Unternehmen unter anderem als Anbieter von Energiedienstleistungen positionieren – in der Schweiz und auch im Ausland. Aber auch dezentrales Energiemanagement und das Endkundengeschäft sowie Investitionen in neue erneuerbare Energien sollen im Fokus stehen.

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