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Android bringt Sony Ericsson in die Gewinnzone

Smarthphones mit dem Betriebssystem Android haben Sony Ericsson wieder in die Gewinnzone gebracht. Der Handyhersteller machte einen Gewinn von 90 Millionen Euro, verkaufte aber weniger Handys.

Die Bestseller: Marketingchef Lennard Hoornik präsentiert in Barcelona die neuste Smarthphone-Generation.
Die Bestseller: Marketingchef Lennard Hoornik präsentiert in Barcelona die neuste Smarthphone-Generation.
Keystone

Konzernchef Bert Nordberg nannte 2010 «ein Jahr der Wende» und verwies auf den Erfolg der neuen Smartphones mit dem von Google übernommenen Betriebssystem Android. Alle vier Quartale brachten demnach schwarze Zahlen.

Allerdings fiel der Gewinn in den letzten drei Monaten mit acht Millionen Euro bescheiden aus. Der Umsatz sank im Jahresvergleich von 6,8 auf 6,3 Milliarden Euro. Die Zahl verkaufter Handys sank von 57,1 auf 43,1 Millionen, wie das schwedisch-japanische Gemeinschaftsunternehmen am Donnerstag mitteilte.

2009 war Sony Ericsson mit Verlusten über 836 Millionen Euro eingebrochen und hatte massiv Marktanteile verloren.

(SDA)

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