Zum Hauptinhalt springen

Comeback eines Gescheiterten

Was der Sunrise-Job dem früheren UBS-Präsidenten Peter Kurer bringt und wie er diese Rückkehr schaffte.

Von Lukas Hässig
Das neue Spitzen-Duo von Sunrise: Peter Kurer (r.) und Olaf Swantee an der Bilanzmedienkonferenz des Telecomunternehmens. (10. März 2016)
Das neue Spitzen-Duo von Sunrise: Peter Kurer (r.) und Olaf Swantee an der Bilanzmedienkonferenz des Telecomunternehmens. (10. März 2016)
Keystone
Der frühere Chef der Grossbank UBS Peter Kurer heuert bei Sunrise an.
Der frühere Chef der Grossbank UBS Peter Kurer heuert bei Sunrise an.
Keystone
Peter Kurer gab im März 2009 bekannt, dass er nicht mehr zur Wiederwahl als Verwaltungsratspräsident der UBS antritt. Der frühere Bundesrat Kaspar Villiger (rechts) wurde sein Nachfolger.
Peter Kurer gab im März 2009 bekannt, dass er nicht mehr zur Wiederwahl als Verwaltungsratspräsident der UBS antritt. Der frühere Bundesrat Kaspar Villiger (rechts) wurde sein Nachfolger.
Alessandro Della Bella, Keystone
Die UBS hatte grosse Verluste verzeichnet, und die USA begannen ihre Ermittlungen gegen die Grossbank wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung: UBS-Chef Oswald J. Grübel mit Peter Kurer im April 2009.
Die UBS hatte grosse Verluste verzeichnet, und die USA begannen ihre Ermittlungen gegen die Grossbank wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung: UBS-Chef Oswald J. Grübel mit Peter Kurer im April 2009.
Patrick B. Krämer, Keystone
Marcel Rohner, damaliger CEO, mit Peter Kurer an einer Pressekonferenz im August 2008.
Marcel Rohner, damaliger CEO, mit Peter Kurer an einer Pressekonferenz im August 2008.
Steffen Schmidt, Keystone
1 / 7

Die Sunrise-Gruppe, eine Schweizer Mobilfunkbetreiberin mit Aktien an der Börse, holt überraschend einen der bekanntesten – und umstrittensten – Banker als neuen Präsidenten an Bord. Peter Kurer, der vor 7 Jahren nach einem Kurzeinsatz das UBS-Steuer abgeben musste, soll an der Sunrise-Generalversammlung in den VR gewählt und von diesem zum neuen Vorsitzenden gekürt werden. Dem Vorhaben steht angesichts der Mehrheitsverhältnisse nichts im Wege.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen