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Arbeiten bei Walmart, Leben in Armut

Walmart sorgt für negative Schlagzeilen: Kritiker beschuldigen den Kaufhausriesen, Hungerlöhne zu zahlen und Streiks mit Repressalien zu beantworten.

Wer protestiert, dem wird gedroht: Arbeiter von Wal-Mart in Miami. (Archivbild)
Wer protestiert, dem wird gedroht: Arbeiter von Wal-Mart in Miami. (Archivbild)
Keystone

Das Foto, publiziert in der amerikanischen Zeitung «Cleveland Plain Dealer», zeigt mehrere Plastikbehälter sowie ein dazugehöriges Schild: «Bitte spenden Sie Lebensmittel, damit sich bedürftige Mitarbeiter am Erntedankfest über ein Essen freuen können». Nächste Woche ist «Thanksgiving», das amerikanische Erntedankfest und zugleich ein Familienfeiertag, der traditionell mit einem Truthahnessen begangen wird. Der Spendenaufruf sorgte für Aufsehen, weil er an die Mitarbeiter eines Walmarts in der Stadt Canton im Staat Ohio erging - und neuerlich Vorwürfe schürte, die grösste Kaufhauskette der Welt zahle ihren Angestellten Hungerlöhne.

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