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Bär spürt Asiens Superreiche auf

Julius Bär stockt den Asien-Desk in der Schweiz auf und schnappt sich Kunden der Investmentbank Macquarie. Laut einer Studie sind in Asien bis zu 15 Milliarden Dollar an potenziellen Anlagegeldern zu holen.

Die Schweizer Privatbank Julius Bär schlägt mit der Kooperation mit der Investmentbank Macquarie neue Wege im Asien-Geschäft ein: Ein Kunde auf dem Weg in eine Julius-Bär-Filiale.
Die Schweizer Privatbank Julius Bär schlägt mit der Kooperation mit der Investmentbank Macquarie neue Wege im Asien-Geschäft ein: Ein Kunde auf dem Weg in eine Julius-Bär-Filiale.
Keystone

Welche Summe die Privatbank Julius Bär für die vermögenden Kunden der australischen Investmentbank Maquarie gezahlt hat, bleibt geheim. «Es gibt eine nominale Kostenübernahme», sagt Bär-Sprecher Martin Somogyi. Rund eine Milliarde Dollar Kundenvermögen wandert nach dem Deal von Macquarie zu Julius Bär. Das Geschäft sieht vor, dass Kunden von Julius Bär für Investment-Banking-Transaktionen künftig an Macquarie weitergeleitet werden. Im Gegenzug wird das Vermögensverwaltungsgeschäft für Privatkunden von Macquarie in Asien zu Julius Bär transferiert.

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