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«Bananenrepublik Luxemburg»

Mit Häme, Kritik und Rechtfertigung reagieren Luxemburger auf die Steuerrabatt-Enthüllung. Auch die Schweiz kommt in der Diskussion vor.

Durch die Steuerrabatte für Firmen sind sie im Fokus der Zeitungsleser: Luxemburgs Finanzminister Pierre Gramegna, Wirtschaftsminister Etienne Schneider und Ministerpräsident Xavier Bettel (v.l.n.r.). Foto: Nicolas Bouvy (Keystone)
Durch die Steuerrabatte für Firmen sind sie im Fokus der Zeitungsleser: Luxemburgs Finanzminister Pierre Gramegna, Wirtschaftsminister Etienne Schneider und Ministerpräsident Xavier Bettel (v.l.n.r.). Foto: Nicolas Bouvy (Keystone)

In Luxemburg können Firmen im grossen Stil Steuern sparen. Das wurde durch ein Datenleck publik. Mit über 343 Firmen hatte die Regierung ein Abkommen, das grosszügige Steuerrabatte versprach. Nach den Enthüllungen schlagen die medialen Wellen hoch. Und auch die luxemburgische Bevölkerung reagiert. Die Leserkommentare der Zeitung «L’essentiel» decken die Bandbreite der Stimmungen ab.

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