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Banken machen Schweizern im Ausland das Leben schwer

Für ihr Konto in der Heimat zahlen Schweizer, die im Ausland leben, je nach Bank einen hohen Preis.

Von Bruno Schletti
Die Eingangspforte von «Nueva Helvecia», einer Schweizer Kolonie in Uruguay. Foto: Matilde Campodonico (AP, Keystone)
Die Eingangspforte von «Nueva Helvecia», einer Schweizer Kolonie in Uruguay. Foto: Matilde Campodonico (AP, Keystone)

Norbert Diener* ist nicht gut auf die Schweizer Finanzinstitute zu sprechen. Er sagt: «Wir Auslandschweizer sind auf Gedeih und Verderb den Banken ausgeliefert.» Diener lebt in Thailand. Sein Arbeitgeber, eine alteingesessene Schweizer Firma, zahlt ihm Gehalt und Spesen auf sein Konto bei der Luzerner Kantonalbank (LUKB). Für den Lebensunterhalt lässt er sich regelmässig Geld nach Thailand überweisen. Auch hat er laufende Kosten in der Schweiz. Sein Sohn macht in der Innerschweiz eine Berufslehre. Er ist also auf eine Bankverbindung in der Schweiz angewiesen.

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