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Bankenausschuss verhindert Dougans Bonus-Konstrukt

Ein Teil der Vergütungen für die Credit-Suisse-Manager ist nicht mit den neuen Eigenkapitalregeln kompatibel. Die Bank musste deshalb einen komplexen Bonustopf aus Schrottpapieren ersetzen.

Lukas Hässig
Die Credit Suisse plante, ihren Kaderleuten hoch riskante Anleihen als Bonus auszuzahlen. Bei dem «Partner Asset Facility» genannten Programm sollten die CS-Manager an einem Topf aus hochkomplexen Derivaten beteiligt werden.
Die Credit Suisse plante, ihren Kaderleuten hoch riskante Anleihen als Bonus auszuzahlen. Bei dem «Partner Asset Facility» genannten Programm sollten die CS-Manager an einem Topf aus hochkomplexen Derivaten beteiligt werden.
Reuters
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Eigentlich ist Brady Dougan ein Experte. Praktisch jedes Jahr konzipiert der Chef der Credit Suisse ein neues Bonus-Programm für sich und seine engsten Mitarbeiter. Dabei gibt sich der Amerikaner mit der langen Karriere im Investmentbanking aktionärsfreundlich: Die Interessen der Besitzer blieben bei seinen Bonus-Modellen gewahrt, so Dougan, weil die Credit Suisse die Manager an den eingegangenen Risiken beteilige.

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