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«Bei diesem Virus bleibt keine Zeit, über Preise zu verhandeln»

CEO Severin Schwan an der jährlichen Roche-Konferenz in Basel am 30. Januar. Foto: Arnd Wiegmann

Herr Schwan, Umsatz und Gewinn von Roche steigen, doch Ihr Gehalt liegt mit 11,5 Millionen Franken leicht tiefer. Warum denn das?

Also hängt Ihr Bonus nicht nur vom finanziellen Konzernerfolg ab?

Wenn Sie hier Erfolg hatten, warum sank dann Ihre Vergütung?

Die Angst vor dem Coronavirus dominiert die Schlagzeilen. Ist das für Roche eine Geschäftschance?

Inwieweit leidet bei Roche das Geschäft durch die Einschränkungen, sich frei bewegen zu können?

Unabhängig vom Coronavirus – wie schätzen Sie das Chinageschäft für Roche ein?

«Für die Geschäftszahlen von Roche ist der Virustest von untergeordneter Bedeutung. Aber wir bauen Goodwill bei Regierung und bei Kunden auf.»

Noch aber sind die USA der grösste Markt. Riskieren Sie nicht Ärger, wenn Sie in China immer mehr patentgeschützte Mittel billiger verkaufen als dort?

Wie gross ist die Gefahr, dass nach der Wahl die US-Medikamentenpreise dort unter Druck geraten durch Reformen?

Auch wenn eine Gesundheitsreform kommt?

Was machen Sie da konkret?

Vergangenes Jahr haben Sie einige Firmen wie Spark gekauft. Was kommt 2020?

Roche hat ein neues Mittel gegen die Muskelschwäche SMA in der Entwicklung. Werden Sie damit das teuerste Medikament der Welt, Zolgensma von Novartis, das 2 Millionen kostet, unterbieten?

Am Ende noch eine ganz andere Frage: Sie sind Vizepräsident von Credit Suisse. Wie sehen Sie die aktuelle Krise dort?