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Bezahlen per Handy: 9 Fragen und Antworten zur Twint-Fusion

Die beiden Bezahldienste Twint und Paymit legen ihre Systeme zusammen. Das müssen Sie wissen.

Alter Name mit neuem Anstrich: Farblich sollen die neuen Besitzstrukturen bei Twint zum Ausdruck kommen: Rot für UBS und Raiffeisen, Blau für CS und ZKB und Gelb für Postfinance.
Alter Name mit neuem Anstrich: Farblich sollen die neuen Besitzstrukturen bei Twint zum Ausdruck kommen: Rot für UBS und Raiffeisen, Blau für CS und ZKB und Gelb für Postfinance.
Christian Beutler, Keystone
Gemeinsam gegen Apple Pay & Co.: Twint und Paymit geben bekannt, dass sie sich zusammenschliessen. (27. Mai 2016)
Gemeinsam gegen Apple Pay & Co.: Twint und Paymit geben bekannt, dass sie sich zusammenschliessen. (27. Mai 2016)
Christian Beutler, Keystone
Der Herausforderer: Die Lancierung von Apple Pay fordert lokale digitale Bezahlsysteme heraus.
Der Herausforderer: Die Lancierung von Apple Pay fordert lokale digitale Bezahlsysteme heraus.
Damir Sagolj, Reuters
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Bezahlkarten, Gutscheine und Kundenkärtchen sollen mobile Bezahl-Apps dereinst überflüssig machen. Den Anfang machte vor zwei Jahren Swisscom mit der App Tapit. Ihr war kein Erfolg beschieden – nur etwas mehr als ein Jahr nach dem Start Anfang Juli 2014 gab Swisscom den Ausstieg bekannt. Sie war zu kompliziert, es gab zu wenig Anwendungsmöglichkeiten, und sie war nur mit bestimmten Smartphones und SIM-Karten kompatibel. In den letzten beiden Jahren haben sich Paymit, dahinter steht der Zahlungsdienstleister Six und mehrere Banken, sowie Twint von Postfinance ein Rennen um die Schweizer Kunden geliefert. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass die beiden Systeme fusionieren wollen. Heute informierten die beteiligten Parteien, darunter die Banken, Detailhändler und Zahlungsdienstleister den Vollzug. Twint und Paymit schliessen sich zusammen. Der Name Paymit wird verschwinden, neu wird es nur noch Twint geben.

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