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Bis zu 40 Rappen für einen Plastiksack

Auf Druck der Politik geben Migros, Coop und Co. die dünnen raschelnden Tüten an der Kasse künftig nicht mehr gratis ab. Das sind die – gewichtigen – Ausnahmen.

Um den Verbrauch zu reduzieren und damit die Umwelt zu schonen, werden Einweg-Plastiksäcke kostenpflichtig.
Um den Verbrauch zu reduzieren und damit die Umwelt zu schonen, werden Einweg-Plastiksäcke kostenpflichtig.
Getty Images
Die Plastiksäckchen sind in der Politik umstritten: Ein Migrolino-Shop in Zürich.
Die Plastiksäckchen sind in der Politik umstritten: Ein Migrolino-Shop in Zürich.
Christian Beutler, Keystone
Noch sind sie gratis: Einweg-Plastiksäcke in einer Migros-Filiale.
Noch sind sie gratis: Einweg-Plastiksäcke in einer Migros-Filiale.
Gaetan Bally, Keystone
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Eigentlich wurden sie zum Tode verurteilt. 2012 beschloss das Schweizer Parlament, Einweg-Plastiksäcke zu verbieten. Lang passierte danach nichts, Termine verstrichen, und so raschelt es bis heute an den Ladenkassen. Nun wurden die dünnen Tüten offiziell begnadigt. Der Nationalrat beschloss nun, den vor vier Jahren angenommenen Vorstoss von Nationalrat Dominique de Buman ohne konkrete Umsetzung zu den Akten zu legen.

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