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Bis zu 40 Rappen für einen Plastiksack

Auf Druck der Politik geben Migros, Coop und Co. die dünnen raschelnden Tüten an der Kasse künftig nicht mehr gratis ab. Das sind die – gewichtigen – Ausnahmen.

Um den Verbrauch zu reduzieren und damit die Umwelt zu schonen, werden Einweg-Plastiksäcke kostenpflichtig.
Um den Verbrauch zu reduzieren und damit die Umwelt zu schonen, werden Einweg-Plastiksäcke kostenpflichtig.
Getty Images
CVP-Nationalrat Dominique de Buman lancierte 2012 ein Verbot der Raschelsäcke, das jedoch nie umgesetzt wurde.
CVP-Nationalrat Dominique de Buman lancierte 2012 ein Verbot der Raschelsäcke, das jedoch nie umgesetzt wurde.
Gaetan Bally, Keystone
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Eigentlich wurden sie zum Tode verurteilt. 2012 beschloss das Schweizer Parlament, Einweg-Plastiksäcke zu verbieten. Lang passierte danach nichts, Termine verstrichen, und so raschelt es bis heute an den Ladenkassen. Nun wurden die dünnen Tüten offiziell begnadigt. Der Nationalrat beschloss nun, den vor vier Jahren angenommenen Vorstoss von Nationalrat Dominique de Buman ohne konkrete Umsetzung zu den Akten zu legen.

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