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Börsenaufsicht lädt Tesla-Chef vor

Konzernchef Elon Musk hatte mit Tweets zu möglichem Börsenrückzug für Verwirrung gesorgt. Nun muss er sich vor den Behörden dazu äussern.

Er bekam einen Brief von der US-Börsenaufsicht: Tesla-Chef Elon Musk.
Er bekam einen Brief von der US-Börsenaufsicht: Tesla-Chef Elon Musk.
Brendan Smialowski, AFP

Wegen des möglichen Rückzugs des US-Elektroautobauers Tesla von der Wall Street hat die US-Börsenaufsicht SEC Medienberichten zufolge eine Vorladung an Unternehmenschef Elon Musk verschickt. Das berichteten der Sender Fox Business und die «New York Times» (NYT) am Mittwoch. Die Entwicklung deute darauf hin, dass die Prüfung der SEC in «eine formellere, ernste Phase» eingetreten sei, hiess es im «NYT»-Bericht. Die Tesla-Aktie gab nach den Berichten am Mittwoch nach.

Musk hatte in der vergangenen Woche mit einem Tweet für Wirbel gesorgt, wonach er einen Rückzug des Elektroautobauers von der Börse ins Auge fasse und die Finanzierung dafür «gesichert» sei. An den Aktienmärkten sorgte die unkonventionelle Ankündigung für Unruhe; die New Yorker Börse setzte den Handel mit der Tesla-Aktie angesichts der Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens zeitweise aus. Tesla bestätigte später die Pläne für einen möglichen Börsenausstieg. Musk gab später Gespräche mit dem saudiarabischen Staatsfonds und weiteren Investoren über eine Privatisierung bekannt.

AFP/roy

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