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Börsengang mit Nebengeräuschen

Eine Empfehlung der Ostschweizer Metallverarbeiterin SFS gibt zu reden: Sie legt ihren Mitarbeiter-Aktionären die St. Galler Kantonalbank ans Herz – um «unliebsame Diskussionen» über Steuern zu vermeiden.

Die SFS ermöglicht der St. Galler Kantonalbank einen Marketingcoup: Medienkonferenz der SFS-Gruppe zum geplanten Börsengang. (3. April 2014)
Die SFS ermöglicht der St. Galler Kantonalbank einen Marketingcoup: Medienkonferenz der SFS-Gruppe zum geplanten Börsengang. (3. April 2014)
Keystone

In zwei Wochen ist der erste Handelstag der SFS-Aktien. Die Gründerfamilien des Präzisionstechnikers aus dem sankt-gallischen Heerbrugg SG bringen je nach Interesse bei den Investoren ein Viertel bis ein Drittel ihres Unternehmens an die Börse.

Das IPO ist vor allem für die vielen Mitarbeiter der SFS interessant. Rund 600 der 650 heutigen Aktionäre sind aktive oder ehemalige Angestellte der SFS. Sie verfügen in Zukunft über einen liquiden Titel, den sie an der Schweizer Börse handeln können.

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