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Bund verkauft Swisscom-Aktien für 1,2 Milliarden

Nur noch 51 Prozent in Staatsbesitz: Der Bund hat seine Beteiligung am Telekommunikationskonzern reduziert. Die Einnahmen kommen der Rechnung des letzten Jahres zugute.

Der Bund hat sein Engagement um 5,5 Prozent reduziert: Swisscom-Logo.
Der Bund hat sein Engagement um 5,5 Prozent reduziert: Swisscom-Logo.
Keystone

Der Bund hat seine Beteiligung an der Swisscom im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben per Ende 2013 auf 51,22 Prozent reduziert. Daraus resultierte ein Verkaufserlös von 1,247 Milliarden Franken.

Der durchgeführte Abbauschritt im Umfang von 5,55 Prozentpunkten sei im Sinne einer Reduktion des finanziellen Engagements des Bundes an einer einzigen Unternehmung erfolgt, teilt das Eidgenössische Finanzdepartement mit. Die Beim Verkauf erzielten 1,247 Milliarden Franken fliessen als ausserordentliche Einnahme ins Rechnungsergebnis 2013 ein.

Gemäss dem Telekommunikationsunternehmungsgesetz muss der Bund die stimmen- und kapitalmässige Mehrheit an der Swisscom halten. An der Medienkonferenz zum Rechnungsergebnis 2013 des Bundes vom 12. Februar soll über den Abbau der Bundesbeteiligung an der Swisscom informiert werden.

SDA/mw

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