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Cabiallavetta hat bei Swiss Re in sechs Jahren 16 Millionen erhalten

Die Anlagestiftung Ethos kritisiert die Vergütung des Swiss-Re-Vizepräsidenten als «exzessiv».

Von Andreas Möckli
Er spielt bei Swiss Re die goldene zweite Geige: Vizepräsident Mathis Cabiallavetta.Foto: Steffen Schmidt (Keystone)
Er spielt bei Swiss Re die goldene zweite Geige: Vizepräsident Mathis Cabiallavetta.Foto: Steffen Schmidt (Keystone)

Im Oktober 1998 schien seine Karriere am Ende. Mathis Cabiallavetta trat als UBS-Präsident zurück, nachdem die frisch fusionierte Grossbank einen Verlust von 950 Millionen Franken mit dem US-Hedgefonds Long-Term Capital ­Management (LTCM) eingefahren hatte. Überraschend schnell gelang es dem Bündner jedoch, eine zweite Karriere zu starten. Bereits im Mai 1999 wechselte er an die Firmenspitze des US-Versicherungsbrokers Marsh & McLennan. Später folgten Verwaltungsratsmandate beim amerikanischen Tabakkonzern Philipp Morris und beim US-Vermögensverwalter Blackrock.

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