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Carolyn McCalls Sparkurs zahlt sich aus

Billigflieger Easyjet steigert seinen Gewinn um 32 Prozent auf 248 Millionen Pfund. Doch die Konzernchefin hat ihre Vorbehalte.

Bleibt vorsichtig: Easyjet-Chefin Carolyn McCall.
Bleibt vorsichtig: Easyjet-Chefin Carolyn McCall.
Keystone

Für den britischen Billigflieger Easyjet zahlt sich der scharfe Sparkurs und das Werben um Geschäftsreisende aus. Der Vorsteuergewinn legte im Ende September zu Ende gegangenen Geschäftsjahr um knapp 32 Prozent auf 248 Millionen Pfund (359,9 Millionen Schweizer Franken) zu.

Der Umsatz stieg um 16 Prozent auf 3,45 Milliarden Pfund (5 Milliarden Schweizer Franken), wie das im südenglischen Luton ansässige Unternehmen heute mitteilte.

Trotz des starken Geschäftsjahres gab sich Konzernchefin Carolyn McCall hinsichtlich der Zukunft vorsichtig. Das makroökonomische Umfeld sei für alle Fluggesellschaften herausfordernd, sagte sie. In der ersten Geschäftsjahreshälfte werde die Kapazität bei Easyjet stagnieren. Im Gesamtjahr soll sie dann um vier Prozent steigen.

SDA/kle

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