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Coop und Migros ziehen Bilanz in Bangladesh

Die Katastrophe von Rana Plaza war auch für Schweizer Detailhändler ein Weckruf.

Von Matthias Pfander
Eine Trauernde nach dem Gebäudeeinsturz im April 2013 in Bangladesh mit 1127 Toten. Foto: Ismail Ferdous (Keystone)
Eine Trauernde nach dem Gebäudeeinsturz im April 2013 in Bangladesh mit 1127 Toten. Foto: Ismail Ferdous (Keystone)

Auch Coop und Migros lassen Kleider in Bangladesh nähen. Direkt betroffen vom Einsturz des Rana-Plaza-Gebäudes am 24. April 2013 nordwestlich der Hauptstadt Dhaka waren sie jedoch nicht. Mit keiner der fünf Firmen, die im neunstöckigen Gebäude untergebracht waren, pflegten sie Geschäftsbeziehungen.

Nach dem Unglück begannen beide Grossverteiler, die Situation bei ihren Lieferanten zu überprüfen. Dem aus einer europäischen Initiative entstandenen «Bangladesh Accord on Fire and Building Safety» schlossen sie sich nicht an. Im Gegensatz zu den Schweizer Unternehmen Charles Vögele, Switcher, Tally Weijl und Vistaprint.

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