Zum Hauptinhalt springen

Credit Suisse soll Information zurückgehalten haben

Die Schweizer Börsenaufsicht hat eine Untersuchung gegen die Credit Suisse (CS) eröffnet. Die Bank habe möglicherweise die Vorschriften zur Offenlegung von Management-Transaktionen verletzt.

Zahlreiche regulatorische Anforderungen: CS-Chef Brady Dougan.
Zahlreiche regulatorische Anforderungen: CS-Chef Brady Dougan.
Keystone

Die SIX Exchange Regulation geht einem Verdacht gegen die Credit Suisse nach. Konkret beanstandet wird die verspätete Veröffentlichung einer Management-Transaktion über 1400 CS-Namenaktien.

Wie die mit der Überwachung und Durchsetzung von Emittentenpflichten betraute Behörde heute weiter mitteilte, ist die Dauer des Untersuchungsverfahrens nicht bestimmt. Über den Ausgang des Verfahrens werde informiert. Zur laufenden Untersuchung würden jedoch keine Auskünfte erteilt.

CS: «irrtümlich verspätet»

Wie die Bank in ihrer Stellungnahme schreibt, wurde der Verkauf der Aktien durch ein nicht-exekutives Verwaltungsratsmitglied irrtümlich verspätet gemeldet. Der Erlös aus dem Verkauf der Aktien habe 52'000 Franken betragen.

SDA/rub

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch