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Cristina Fernández gegen den Rest der Welt

Die Verstaatlichung des Erdölkonzerns YPF stösst überall auf Ablehnung – ausser in Argentinien. Präsidentin Cristina Fernández handelte wohl aus Verzweiflung.

Sandro Benini, Mexico City
«Ich bin Staatspräsidentin, keine Ganovin»: Cristina Fernández.
«Ich bin Staatspräsidentin, keine Ganovin»: Cristina Fernández.
Reuters

Als die argentinische Präsidentin Cristina Fernández zu Wochenbeginn bekannt gab, dass sie «die Verfügungsgewalt über die natürlichen Ressourcen zurückerobern» und den Energiekonzern Yacimientos Petrolíferos Fiscales (YPF) verstaatlichen werde, brachen die handverlesenen Funktionäre, die der Verkündigung im Präsidentenpalast beiwohnen durften, in Jubel aus.

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