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«Dann hätte Apple die Macht, Google lahmzulegen»

Technologiefondsmanager Stuart O'Gorman hat 3,5 Milliarden Dollar unter seiner Aufsicht. Im ersten Teil unseres grossen IT-Interviews verrät er, in welche Hard- und Softwarehersteller er das Geld steckt.

Simon Schmid
«Für Apple geht es im Wesentlichen darum, den Markt zu segmentieren», sagt Experte Stuart O'Gorman: Kunde mit seinem iPad ausserhalb des Apple Store in Shanghai.
«Für Apple geht es im Wesentlichen darum, den Markt zu segmentieren», sagt Experte Stuart O'Gorman: Kunde mit seinem iPad ausserhalb des Apple Store in Shanghai.
AFP
Google darf mit dem Nexus nicht zu viel Geld verlieren: Manager Hugo Barra zeigt das Tablet an einer Pressekonferenz in Tokio.
Google darf mit dem Nexus nicht zu viel Geld verlieren: Manager Hugo Barra zeigt das Tablet an einer Pressekonferenz in Tokio.
Keystone
«Sollten in zehn Jahren aber achtzig Prozent der Suchanfragen von Apple-Geräten stammen, so hätte Apple die Macht, Google lahmzulegen»: Google-Datencenter im amerikanischen Council Bluffs.
«Sollten in zehn Jahren aber achtzig Prozent der Suchanfragen von Apple-Geräten stammen, so hätte Apple die Macht, Google lahmzulegen»: Google-Datencenter im amerikanischen Council Bluffs.
Keystone
Ein Schutzschild, um die Macht im Geschäftskundenbereich zu verteidigen: Computer mit Windows 8 an einer Ausstellung in Shanghai, China.
Ein Schutzschild, um die Macht im Geschäftskundenbereich zu verteidigen: Computer mit Windows 8 an einer Ausstellung in Shanghai, China.
Keystone
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Herr O'Gorman, was macht ein Technologieanalyst in Schottland? Im Silicon Valley gibt es viele Hypes. Anstatt dort im Stau zu stecken, denken wir lieber über langfristige Trends nach. Es ist manchmal einfacher, das Rauschen aus der Ferne herauszufiltern. Ob ein Unternehmen nun 31 oder 32 Cents Gewinn pro Aktie schreibt, ist letztlich nicht so wichtig. Aus Quartalszahlen versuchen wir lediglich herauszulesen, ob die darunterliegenden Faktoren auch in Zukunft von Bedeutung sein werden.

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