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Das deutsche Signal

Der Energieriese EON spaltet Atom- und Kohlekraft ab und legt den Fokus auf neue erneuerbare Energien sowie Netze und Dienstleistungen. Was dies für Schweizer Stromkonzerne bedeutet.

Simon Schmid
Stellt sich «radikal» neu auf: Deutschlands grösster Stromkonzern EON.
Stellt sich «radikal» neu auf: Deutschlands grösster Stromkonzern EON.
Keystone
Auch bei Alpiq ist das Ergebnis zurückgegangen: Chefin Jasmin Staiblin.
Auch bei Alpiq ist das Ergebnis zurückgegangen: Chefin Jasmin Staiblin.
Keystone
Axpo meldete zuletzt einen Grossverlust: Andrew Walo, Chef des Stromkonzerns, mit dem Economiesuisse-Präsidenten Heinz Karrer.
Axpo meldete zuletzt einen Grossverlust: Andrew Walo, Chef des Stromkonzerns, mit dem Economiesuisse-Präsidenten Heinz Karrer.
Keystone
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Die heutige Energiedebatte im Nationalrat (live ab 17 Uhr auf Redaktion Tamedia) beginnt mit einem Ausrufezeichen aus dem nördlichen Nachbarland: Deutschlands grösster Stromkonzern gab gestern Abend die Aufspaltung bekannt. EON trennt die konventionelle Stromproduktion vom Geschäft mit neuen erneuerbaren Energien, Stromnetzen und Dienstleistungen ab. Windanlagen, intelligente Systeme und Kundenlösungen stehen demnach neu im Vordergrund – während sich der Konzern schon bald vom Kohle-, Gas- und Atomstrom verabschieden will.

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